Thursday, August 7, 2008

Parteibuch Ticker Feed von 2007-12-31

Parteibuch Ticker Feed von 2007-12-31


Finger.Zeig.net: Kein Mensch wird's wenden
01/01/2008 02:36 AM

Alles Gute zum neuen Jahr. Glück und Gesundheit.
Euer Horst Schulte

    Mit der Freude zieht der Schmerz
    traulich durch die Zeiten.
    Schwere Stürme, milde Weste,
    bange Sorgen, frohe Feste.
    wandeln sich zu Zeiten.
    War’s nicht so im alten Jahr?
    Wird’s im neuen enden?
    Sonnen wallen auf und nieder,
    Wolken gehen und kommen wieder
    und kein Mensch wird’s wenden.

    Johann Peter Hebel (1760-1826)

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Zappis Welt: R.I.P. Privacy das Video
01/01/2008 02:05 AM

Frohes Neues alle zusammen, oder auch nicht, denn der 0101.2008 Auf dem Trauermarsch letztes Jahr, genauer gesagt gestern, hat ein Kollege von mir ein kleines Video mit seinen Handy aufgenommen. Es gibt eigentlich meine Stimmung zu den Thema ganz gut wieder.

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SoWhy Not?: R.I.P.
01/01/2008 12:28 AM
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Nemetico: Einen guten Rutsch wünscht allen Lesern
12/31/2007 10:18 PM
an dieser Stelle der Blogger nemetico.
Familiäre Gründe halten mich derzeit noch ab, verschiedene Themen des Zeitgeschehens in der gebotenen Schärfe zu kommentieren, aber ich werde mich bald wieder zur Stelle melden. Auch die Artikelserie zu Ron Paul wird bald vollendet werden.
Mit allen guten Wünschen für ein gutes Jahr 2008

nemetico
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BooCompany: Ecki, Du Loser! (BOO)
12/31/2007 08:40 PM
So, in diesem Jahr muss er nochmal ran, der Noch-Vorstandschef von freenet mit den guten Beziehungen zum eigenen Aufsichtsrat. Denn bisher saßen eigentlich bei Springer-Verlag die Eckhard Spoerr-Freunde. Die Zeiten scheinen vorbei zu sein.[Link] [Cache]
Freeman: Unter falscher Flagge
12/31/2007 08:09 PM
Hier sehen wir einen sehr gelungenen Dokumentarfilm von Frank Höfer der die wichtigsten Fragen und Ungereimtheiten die den 11. September betreffen aufzeigt.

Selten genug gibt es deutsche Filmschaffende die dieses Thema aufgreifen, dabei ist es das kontroverse und weitreichende Ereignis überhaupt, welches uns alle betroffen hat. Bei der Klärung der wahren Hintergründe haben die etablierten Medien total versagt.

In dem Experten aus verschiedenen Bereichen zu Wort kommen und mit entsprechenden Bildern belegt, ist dieser neue Film einer der besten Dokumentationen in deutscher Sprache über den 11. September 2001. Sehr sehenswert!

Hier der Trailer zum Film:



Der Ausdruck „unter falscher Flagge" oder auf Englisch „false flag operation" bezeichnet eine Unternehmung, die man selber durchführt, aber so aussehen lässt, wie wenn ein anderer es war. Dies geschieht in dem man die Identität eines Dritten vortäuscht, um die Tat diesem unbeteiligten in die Schuhe zu schieben. Mit dem gezielten Einsatz von vorbereiteten Sündenböcken die gar nicht wissen um was es geht, legen von falschen Spuren, die Verwendung von platzierten Beweisen und durch das Füttern der hörigen Medien mit Desinformation, wird das Märchen über die angeblichen "Täter" in die Welt gesetzt.

Typisches Beispiel für so eine inszenierte Operation war der „Angriff" auf den Radiosender Gleiwitz am 31. August 1939, in dem SS-Truppen sich polnische Uniformen angezogen haben und als solche den Überfall auf den eigenen Sender vortäuschten. Dieser wurde dann als propagandistischer Vorwand für den Überfall auf Polen genutzt. Oder der Golf von Tonkin Angriff der Nordvietnamesen auf einen US-Zerstörer, der nie in Wirklichkeit stattfand, aber von Präsident Johnson als Vorwand benutzt wurde, um den Vietnamkrieg zu starten. Und so gibt es viele Beispiel von Angriffen auf sich selber unter falscher Flagge in der Geschichte der Menschheit um einen Kriegsgrund zu haben.

Genauso verhält es sich mit dem 11. September 2001.

Alle Indizien, Beweise, Ungereimtheiten und Vertuschungsversuche der US-Regierung zeigen, es handelt sich bei diesem Anschlag um eine Operation unter falscher Flagge. Tatsächlich wurde die komplexe Aktion durch kriminelle staatliche Elemente aus den USA, mit Hilfe von Geheimdiensten befreundeter Länder durchgeführt.

Es war ein Angriff auf das eigene Land um es aussehen zu lassen, wie wenn es Bin Laden und seine 19 arabischen Terroristen waren, mit dem Ziel das Feindbild vom "bösen Araber" zu erzeugen, eine Vorwand zu haben um arabische Länder zu erobern, deren Ressourcen zu kontrollieren, die Bürgerrechte generell zu zerstören und einen Polizeistaat einzuführen.

In dem der US-Bevölkerung und der ganzen Welt diese abscheuliche Tat, bei dem fast 3'000 Menschen getötet wurden, mit Desinformation, Emotionen und Propaganda über die Medien verkauft wurde, hat man jeden Widerstand gegen die darauf folgenden Massnahmen beiseite gewischt. „ Wir wurden angegriffen und jetzt schlagen wir zurück" hat auch Hitler verwendet um seinen Krieg zu begründen.

Und weitere selbstinzenierte Anschläge wie in Bali, Madrid, London und auch die "vereitelten" in Deutschland sind seitdem passiert, um sie den arabischen Islamisten anzuhängen, alles mit dem Ziel die Antiterrormassnahmen durchzusetzen.

Wir müssen endlich kappieren, dass Regierungen zu jedem Verbrechen fähig sind und ohne Skrupel ihre eigenen Bürger opfern, um ihre strategischen Ziele zu erreichen.

Hier die Google-Version:


Seit dem 11. September 2001 erleben wir, wie unsere Grundrechte systematisch zerstört werden und wie ein Angriffskrieg nach dem anderen durch Bush begründet wird. Was hatte der Irak oder Afghanistan mit 9/11 zutun? Nichts! Kein einziger „Terrorist" war Staatsbürger dieser Länder. Bedrohten der Irak oder Afghanistan die USA oder etwa Deutschland? Nein! Trotzdem wurden sie angegriffen und die Kriege toben noch heute. Ein Kriegsverbrechen bei dem über 1 Million Menschen getötet wurden!

Es werden mit Lügen künstlich "Feinde" erzeugt um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und widerstandslos zu machen. Unsere Freiheiten, Menschenrechte und die Demokratie, auch hier in Europa, werden Schritt für Schritt zerstört, immer mit der Begründung 11. September und den „Krieg gegen den Terror". Dagegen müssen wir uns wehren!

Bei nächster Gelegenheit müssen wir die sicherheitsgeilen Politiker und deren Parteien, die uns tagtäglich mit neuen erfundenen Gefahren anlügen und mit selbstinszenierten Terror noch mehr Polizeistaat auf Auge drücken wollen, ABWÄHLEN... in die Wüste schicken... NEIN zu ihnen sagen... ihr könnt uns mal alle am Götz von Berlichingen!

Und es ist es sehr wichtig, die wirklichen Hintergründe und Täter durch eine neue Untersuchung aufzudecken. Dieser Dokumentarfilm ist ein sehr guter Beitrag dazu, um die Menschen zu motivieren Fragen zu stellen, Antworten zu verlangen und die offizielle 9/11 Geschichte als gigantische Lüge zu entblösen.

Hier der Film im Original:
" Unter falscher Flagge"[Link] [Cache]
Finger.Zeig.net: Zeit für meine Vorsätze
12/31/2007 06:49 PM

Jetzt der Sylvestereintrag für mein Blog. Weniger Stress. Pahhh. Das wünscht sich doch jeder. Abnehmen will ich nicht. Obwohl ich’s wirklich dringend nötig hätte. Mal sehen, vielleicht mach ich ja doch was - bald. Das Rauchen brauche ich mir nicht mehr abzugewöhnen. Hab ich schon vor über 5 Jahren getan. Eisern. Top. Seit ich weiß, was ich mir damit an Hasstiraden von militanten Nichtrauchern erspart habe, klopfe ich mir immer wieder neu auf die Schulter. Das klappt noch gut, obwohl ich keinen Sport treibe.

Weniger Bloggen, mehr Zeit für meine Freunde aber vor allem für meine Frau. Ich glaube, dass hatten wir schon. Im letzten Jahr. Vor der 1. Abmahnung im Januar. Hat auch nix genützt. Schließlich fand “das Kochbuch” sein Eigentum, das schon im Jahr 2006 Eingang in meine Online-Tagebuch fand. Mist - aber nun einmal nicht zu ändern. Da sagte ich mir. Blog einfach weiter. Noch haste ohnehin keine neue Arbeit. Das änderte sich Gott sei Dank sehr bald. Trotzdem wurde weitergebloggt, auch nach der 2. Abmahnung und der danach folgenden 1. Einstweiligen Verfügung. “Das Kochbuch” hatte wieder zugeschlagen. Den Finger.Zeig hab ich dichtgemacht. Es waren einfach zu viele Artikel enthalten, in denen vielleicht noch Minen versteckt sein konnten. Schließlich habe ich auch was gelernt aus diesem Desaster. Was, das verrate ich hier nicht. Will ja niemandem an Sylvester auf die Füsse treten. Außer vielleicht, dass man keine fremden Bilder kopieren soll. Irgendwie schnallen das immer noch viele Blogger nicht so ganz. (more…)

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Radio Utopie: Kleines (Mittel-)Ständchen zu Sylvester
12/31/2007 06:46 PM

Ja, da haben wir noch was. Gut gesungen ist halb abgefangen, oder so, jedenfalls macht Musik Laune und deshalb hier, für Sie, liebes Publikum:
DAS SEK SINGT…

Nun wissen wir, was die Kunst alles kann.

Radio Utopie verabschiedet sich vom Jahr der Überraschungen 2007 und begrüsst 2008. Was kann da noch passieren..

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[nachtrag]Dokumentation: Brief an die Telekom-Chefetage
12/31/2007 06:33 PM

Anfangs des Jahres wurde dieser Beitrag erstellt. Nun da gab es einige Erweiterungen und ein Video und einiges an Presse.
Schaut, staunt und seht wie Zivilcourage auch heute möglich ist.



Er ist auch mein persönlicher Revolutzer 2007. Klasse.


... im erweiterten Bereich dieses Beitrages finden Sie einige Mails von Mitarbeitern des Unternehmens, die ich Ihnen ungefiltert überlasse. Diese Infos kamen über eine anonyme Mail. Von der Echtheit gehe ich aber aus. Gelegenheit zur Gegendarstellung gebe ich natürlich jedem! Es wurde krititisiert das ich den Zusammenhang zu diesem Artikel nicht deutlich mache. Bitte sehr! Es geht um Mails an den Schreiber des mittlerweile im Internet sehr weit verbreiteten offenen Briefes ein die Konzernleitung. Mehr über Google!


Ich kann mich seinen Worten nur anschließen! Sie haben meine vollste Hochachtung! Es sind genau die Worte, die Meinungen, die wir genauso und keinesfalls besser - von Herzen und mit Herzblut - hätten rüber bringen können!
Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen danken, dass Sie dies niedergeschrieben haben. Verbunden mit dem Wunsch und der großen Hoffnung - was Sie ja auch zum Ausdruck bringen - dass es vielleicht doch irgendeine Reaktion bei irgendeinem "Ghostreader" in der Zentrale auslöst. Doch bin ich mir auch sicher, dass dieser eigentlich gut gemeinte, erneute Hilferuf mal wieder verhallen wird.

Ich war bei der beeindruckenden Großdemo hier in Bonn dabei. Es rief schon eine gewisse Gänsehaut hervor, als der Name Obermann fiel, und daraufhin tausende riefen "Holt ihn raus! Holt ihn raus! ..."
Es ist wirklich so, dass die Wut bei den Mitarbeitern immer größer wird. Doch wir Deutschen sind ja so friedlich und lassen sie weitergewähren. Vielleicht läuft das Fass irgendwann mal über.
Wie rief man im damaligen Osten: "Wir sind das Volk!" (Der Ruf war nicht ohne Folgen!)
Heute möchte man rufen: "WIR sind das Unternehmen!" (???? )

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und wäre dankbar, wenn Sie mir über weitere Reaktionen (vielleicht sogar aus der 5.ten in Bonn) berichten würden.
Mit freundlichen Grüßen

Vivento Technical Services GmbH
Unternehmenskommunikation


D-53173 Bonn
Lieber Kollege XXXXX,

im Namen der Auszubildendenvertretung der Berufsausbildung Hannover möchte ich Dir unseren solidarischen Beistand aussprechen. In Deinem Schreiben an den Vorstand hast Du das zum Ausdruck gebracht, was nahezu alle Kolleginnen und Kollegen innerlich berührt, bzw. direkt betrifft - und Du hast den Mut bewiesen, dies an die zuständigen Leute heranzutragen! Wir rechnen Dir diese Handeln hoch an.

Lass uns gemeinsam hoffen, dass Deine Worte auf offene Ohren stoßen werden, die Konzernleitung Deinen Vorschlag befolgt und sie gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen unseres Unternehmens nach sozialverträglichen Lösungen sucht, anstatt die Zerschlagung des Konzerns weiter und weiter voranzutreiben!

Kollegiale Grüße,

Deutsche Telekom AG
Telekom Training
Berufsausbildung Hannover
Auszubildendenvertretung



Sehr geehrter Herr XXXXX,
ihr Brief hat bis zu uns die Runde gemacht !
Hut ab, es ist toll, jemanden wie Sie in unseren Reihen zu haben !
Sie sprechen endlich das aus, was viele nicht mal zu denken wagen.
Wir stehen hinter Ihnen.DANKE.

Freundliche Grüße


T-Systems Active Billing & GmbH & Co. KG
Accounts Receivable Intercompany München




Sehr geehrter XXXXX,

sicherlich ist Ihr Postfach mit mails, wie dieser, überfüllt. Dennoch möchte ich Ihnen für Ihr Schreiben an den Vorstand herzlich danken, denn Sie sprechen mir in wirklich jedem Punkt aus tiefster Seele. Hiermit schließe ich mich uneingeschränkt an. Ihre Courage, endlich einmal deutlich zu formulieren was den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Konzerns am Herzen liegt, verdient den größten Respekt. Meinen haben Sie

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
Personal Service Telekom
D-36043 Fulda

Für den Brief an den Vorstand möchte ich mich bedanken. Es ist, wie ich meine, aus dem Herzen geschrieben. Meine Kollegen von " KS " sehen das genau so.
Es besteht der Wunsch, diesen Brief an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich meine das ist richtig.
Aber?
Mit den besten Wünschen und meinen (unseren ) Gruß Ihr

KS Osnabrück




Hallo,
großes Lob, klasse. Findet unsere volle Unterstützung,
auch ich habe in diesem Unternehmen schon überragende Leistungen gebracht,
da haben die jetzt "Verantwortlichen" noch ihr EinserAbi in den Villen Ihrer reichen
Eltern gefeiert!
Ich werde zu unserer nächsten Betriebsversammlung den Brief an alle Ma. von Herrn
Ricke sen. mitnehmen. Schon damals habe ich "Schwarzseher" gesagt, dass dieses
Unternehmen den Interessen einiger, weniger geopfert wird.

Mit freundlichen Grüßen

! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Deutsche Telekom AG
! T-Com
Privatkunden Niederlassung Mitte
! 55122 Mainz




Hallo Kollege,

bin ich richtig beim Verfasser des ultimativen Briefes, der ausdrückt, was auch mir schon lange auf der Seele brennt?

Schöne Grüße

Deutsche Telekom AG
T-Com,Technische Infrastruktur Niederlassung Nord
Produktion Technische Infrastruktur
D-20359 Hamburg




Guten Tag,

Sollten Sie dieser mutige Mitarbeiter sein,
der den Brief an den Vorstand verfasst hat,
So möchten wir Ihnen unsere absolute Hochachtung zollen-

Gott sei Dank gibt es Menschen wie Sie

Mit freundlichen Grüßen

T-Punkt Vertriebsgesellschaft mbH

88045 Friedrichshafen




Hallo Herr XXXXX,

Ich habe heute durch Umwege Ihren Brief an den Vorstand der Deutschen Telekom bekommen und gelesen.
Ich möchte mich bei Ihnen ausdrücklich für die klaren Worte bei Ihnen bedanken und bin
mir sicher, dass unter diesem Brief viele Unterschriften stehen würden, wenn dieser vorher veröffentlich worden wäre.

Auf jeden Fall vielen Dank für Ihre Zivilcourage

Mit freundlichen Grüßen

T-Systems Business Services
Finance & Controlling BS




Hallo Kollege,

Du hast da wirklich perfekt alles geschildert was den meisten von uns im Halse steckt.
Schade eigentlich das die Email nie beim Vorstand ankommt , da die Informationen bei der Telekom immer nur in eine Richtung laufen, und zwar von oben nach unten.

Trotzdem herzlichen Dank , das gibt mir Mut , zumindest bis zum 1.7.

Schöne Grüße aus Mannheim

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, Technische Kundendienst Niederlassung Südwest



Hallo Hr. XXXXX,

Ihr Brief an den Vorstand läuft herum wie ein Lauffeuer…Ich selbst hab ihn schon dreimal gelesen und jedes Mal muß ich stumm nicken und denke….."wie recht er doch hat"

Sie sprechen aus, was sooo viele von uns schon lange denken und nicht wagen laut zu sagen.
Ich selbst bin mittlerweile auch "schon" seit 23 Jahren in diesem Unternehmen und habe alle Veränderungen miterlebt….

Ich teile all ihre Ansichten und hoffe so sehr, daß Ihre Zeilen etwas bewegen in unserem Unternehmen…den Herzen der Mitarbeiter und vielleicht auch bei den Herren da ganz oben!!

DANKE für Ihre Zeilen…..sie machen Mut, daß wir doch noch nicht alle programmierte Maschinen sind, die bald auf dem Abstellgleis stehen

Alles Gute für Sie und uns

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, Kunden Niederlassung West
Kundenbetreuung
Platin Köln/T2 Aachen




Lieber Kollege XXXXX,

Ich bin total begeistert von Ihrem Brief und möchte mich auf diesem Wege
bei Ihnen für dieses Schreiben bedanken. Sie haben unsere Anliegen auf den Punkt gebracht und
ich bin sicher, dass sich alle Kollegen/innen in diesem Brief wiederfinden.
Sie haben uns allen aus dem Herzen gesprochen!!!!!
Ich hoffe, dass Herr Obermann diesen Brief zu lesen bekommt.
Falls Sie eine Rückmeldung bekommen, wäre es schön, diese weiter zu kommunizieren.
Vielen Dank...

Freundliche Grüße

T-Systems Business Services GmbH
Ordermanagement




Hallo,

vielen Dank für diese mutigen Zeilen.Ich glaube du sprichst nicht nur mir aus der Seele.Der Brief sorgt für sehr viel Gesprächsstoff ,und ich habe noch niemanden getroffen der anders denkt.Ich denke das wir dies nicht als Einzelaktion stehen lassen sollten,sondern unsere Unterstützung z.B.durch eine Unterschriftenaktion bekunden.
Also nochmals vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, TK- NL Nordost

On Site Service
Leiter Team



Hallo,

Wenn der eben von mir gelesene Brief authentisch ist, dann meine Anerkennung.
Sie sprechen wahrscheinlich ALLEN Mitarbeitern aus der Seele. Respekt!

mfg

T-Systems Business Services GmbH
Media&Broadcast
Usingen



Hallo Kollege,
Schon ne Rückmeldung? Ich hab den Vorstand auch angeschrieben und mitgeteilt, das mir dein Brief aus dem Herzen spricht.
Sende mal ne Mail, wenn du eine Antwort hast.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-COM
Kundenniederlassung West
Kundenbetreuung




Hallo Herr Paege,

auch ich bin einer, der Ihren Brief erhalten (und weiter verbreitet) hat und möchte Ihnen meinen Dank und Respekt aussprechen.
Er war das Gesprächsthema unserer Mittagspause und jedes Wort spricht uns aus der Seele.
Ich hoffe er findet den Weg zumindest in die Vorstandsnähe.


Viele Grüße aus Bayern und alles Gute!

Deutsche Telekom AG
T-Com, TI NL Süd
Gersthofen



Hallo Herr XXXXX,

zunächst meine herzlichen Glückwunsch zu den Formulierungen, die Sie in Ihrem Brief an den Vorstand getroffen haben. Ich vermute, dass die Resonanz immens ist unter uns Kollegen. Hoffentlich wird der Brief dort auch gelesen!
Hoffen wir gemeinsam, dass es an der notwendigen Stelle fruchtet.


Deutsche Telekom AG
T-Com, Technischer Kundendienst Zentrale Services

Mitarbeiter Versand Austausch Service EMS/ EMM
Elmshorn



Hallo XXXXX,

ich hoffe, daß ich als selber alter Postler/Fernmelder/Telekomler und nun T-Mobiler Dich mit Du anreden darf.

Mit Deinem Brief hast Du verdammt Vielen aus der tiefsten Seele gesprochen. Ich habe selbst schon Ähnliches an unseren Vorstand verfasst (und auch abgeschickt), die Bezeichnung "Heuschrecken" benutze ich dabei auch schon lange (kommen, kahlfressen, mit dicken Bäuche weiterziehen), noch nie gab es einen treffenderen Vergleich.

Leider gibt es immer noch zu Viele, die den Kopf in den Sand stecken und hoffen, daß an ihnen der Kelch vorüber geht - das ist ein hundertprozentiger Trugschluss. Früher oder später wird es jeden treffen, auch die "Führungskräfte", wobei beide Teile des zusammengesetzten Hauptwortes, wenn man es mit den dahinter stehenden Personen verbindet, meistens lächerlich wirken. Sie geben den ganzen Blödsinn, der ihnen da vorgesetzt wird, einfach kritiklos an ihre "Untergebenen" weiter und entziehen sich damit ihrer Verantwortung und eigentlichen Aufgabe, nämlich mit Kraft zu führen. Du kennst bestimmt noch genau wie ich Leute, die sich vor ihre Mannschaft und hinter die gute Sache gestellt haben und sich damit nicht nur bei ihren Leuten Hochachtung verdienten. Ob es das heute noch gibt - ich kenne niemand mehr. Jasager, Duckmäuser und damit 100%ige Mitverschulder am Niedergang - das gab es doch schon einmal vor fast 60 Jahren. Nun ja, vielleicht gibt es ja danach auch wieder einen Neuaufbau.

Auch ich könnte jetzt immer weiterschreiben, aber sicher bekommst Du sehr viele dieser Mails.

Nur eins noch und keine leere Phrase: Ich stehe voll neben Dir mit allem was Du geschrieben hast.


PM Koeln
§T§Mobile==Deutschland=
Niederlassung Köln
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Wunderbar sehr geehrter Herr XXXXX,

Sie sprechen mir aus der Seele und dem Herzen!

Ich habe wie Sie den Übergang Deutsche Post, Fernmeldeamt - bis heute miterlebt und war/bin stets hochmotiviert gewesen.

Als Sachbearbeiterin Interne Kommunikation, Human Relations, und Verantwortliche für die Mitarbeiter - und Kundenzufriedenheit, weiß ich SEHR gut wovon Sie sprechen.

Was haben wir geschult auf Kundenzufriedenheit! Alles für den Kunden, Fokus Kunde - und und und!
Damals gab es auch noch für die GL Ziele die auch die Mitarbeiterzufriedenheit beinhaltete!

Aus heutiger Sicht- alles eine Farce.

Sie haben Recht wir haben uns für UNSERE Telekom zerrissen, sie hatte immer Priorität Eins in meinem/unserem Leben und nun Das!

Mein Gefühl ist ähnlich dem einer Mutter die Ihr Kind (auch die Telekom war/ist doch so etwas wie unser Baby) in ein Unglück rennen sieht, warnt, droht und doch ohnmächtig zusehen muß wie es sich wieder und wieder die Finger verbrennt oder gar Schlimmere Dinge geschehen.

Das tut einfach nur weh!

Ich danke Ihnen für Ihren Mut diesen so treffenden Brief zu schreiben, glaube aber wie Sie auch, er wird wirkungslos verhallen, wie so viele andere Warnungen auch.

Mit freundlichen Grüßen aus Osnabrück

Deutsche Telekom AG
Vivento Services




Hallo Herr XXXXX,

mein Name ist M. und arbeite in der Niederlassung ..... T- Mobile im ..........................
Ich habe gerade Ihren Brief gelesen, und bin mehr als beeindruckt !!!!!
Sie haben es absolut auf den Punkt gebracht, und ich kann sie für dieses Schreiben nur bewundern!
Es ist nicht nur irgend ein Schreiben, nein..... ein Schreiben mit so viel Intelligenz, Hochachtung, Realitätsnähe und jede menge Erfahrung ist zu bewundern.
Ich kenne Sie nicht, und trotz alle dem möchte ich Ihnen sagen, daß ich stolz auf sie bin!
§T§Mobile==Deutschland=
Niederlassung Köln, T1-KY
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Hallo Herr XXXXX,
Ich danke Ihnen für diesen offenen Brief, er spricht mir aus der Seele! Sie werden damit eventuell dazu beitragen, dass es zu einer friedlichen Revolution kommt, keiner durchdreht und unüberlegte Handlungen begeht. Sie haben jedenfalls meine volle Unterstützung!!!

Mit freundlichen Grüßen

T-Sytems Enterprice Services GmbH
Systems Integration
Berlin




Hallo Hr. XXXXX,

Ich habe über diverse Umwege ihren Brief auch gelesen
Ich finde es ganz ganz klasse, daß Sie den Mut hatten, so einen Brief an unseren Vorstand zu schreiben
Ich bin nächstes Jahr dann auch 30 Jahre bei T-Com, falls ich das noch erlebe
Ich wurde erst vor ca. 5 Wochen zum xten mal wieder umorganisiert
Jetzt im Sommer soll ja der große Crash kommen
Ich war auch mit auf der Demo in Bonn, 13000 Leute sollen es gewesen sein
Aber wie Sie so schön schreiben, keinen interessiert es
Haben Sie auch im Intranet die Tour unseres Herr Höttges verfolgt??
Viel gelernt hat er scheinbar daraus nicht
Vielleicht sollten wir als Mitarbeiter den ganzen Laden mal für ein paar Tage "platt" legen
Ich wünsche Ihnen und uns allen wieder schönere Tage bei T-Com

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, Privatkundenniederlassung Süd
Ansbach





Hallo und guten Morgen Herr XXXXX,

…auch hier im entfernten Trier hatte ich die Möglichkeit, den Brief zu lesen…er ist eine Bereicherung….
Sie sprechen mir aus der Seele. Was wäre die Telekom ohne uns Mitarbeiter?....wie soll ein Auto ohne Räder fahren….

Es ist schön zu wissen, das es noch Kollegen gibt, wie Sie…ich wünsche noch einen schönen Tag….

Einen trierischen Gruß

T-Systems Business Services GmbH

Deutsche Telekom AG
T-COM, Zentrum Wholesale
Trier




Guten Morgen, herr XXXXX,

Gratulation zu Ihrem Schreiben; besser kann man es wohl nicht formulieren ( Sie sollten Unterschriften sammeln !!)

Mit einem Gruß aus Stuttgart !

Deutsche Telekom AG
T-Com, Kunden Niederlassung Südwest
Accounter Diamant




Guten morgen Herr XXXXX,
Bei uns macht Ihr Brief die Runde!
Er ist mir als Betriebsrätin sehr sehr nahe gegangen und ich kann Sie in allen Punkten unterstützen.
Ich wünschte alle Menschen, durch alle Ebenen in diesem Unternehmen würden sich in ähnlicher Weise äußern!!!
Vielen Dank!

Mit solidarischem Gruß

Deutsche Telekom AG
T-Com, Kunden Niederlassung Mitte
Betriebsrat
Standort Mainz




Hallo Kollege,
wir haben hier bei uns an der Serviceannahme für Geschäftskunden über irgendwelche verschlungenen Wege ihren respektablen Brief an die "Oberen" zu lesen bekommen.Jeder Kollege hat ihn mit Begeisterung und Bewunderung gelesen.Uns würde jedoch alle interessieren ob Sie eine Antwort von den Empfängern bekommen haben.



Gruß

Service Operator
Operations Business
Technischer Kundendienst Zentraler Services
Karlsruhe


Hallo Herr Paege,

phantastisch, wie Sie unsere Situation in Worte gefasst haben.
Respekt

Hoffentlich hat der Vorstand soviel Rückgrad, nicht nur mit Managementfloskeln zu Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, Zentrum Informationstechnik

21614 Buxtehude




Hallo Kollege XXXXX,

Ich habe heute durch Verdi deinen Brief an den Vorstand gelesen.
Es ist mir ein großes Anliegen Dir dafür zu danken !
Du hast damit mir, und wahrscheinlich sehr vielen Kollegen, aus dem Herzen gesprochen.Ich hätte es nie so treffend formulieren können. An einigen Stellen stiegen mir fast Tränen in die Augen, an anderen Stellen kam eine riesige Wut in mir hoch. Mich würde es interessieren ob Du auch eine Antwort erhalten hast.

Ich war am 28.02.07 mit in Bonn zur Großdemo, aber der Protest von 13000 KollegINen interessierte den Vorstand scheinbar nicht.

Mit kollegialen Grüßen


T-COM , Technische Kundenberatung Zentrale Services
Junior Referent
Bremen



Hallo Herr XXXXX,

Ihr Brief an die Herren Obermann, Höttges, Welslau und… hat uns "aus der Seele" gesprochen.

Unser Team wäre sehr interressiert daran zu erfahren, ob Sie darauf eine Antwort erhalten. Würden Sie mich dann
informieren?

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, KundenNiederlassung West

Kundenbetreuung Silber, Düsseldorf




Hallo Hr. XXXXX,

vor ca. einer halben Stunde erreichte mich über einen Kollegen Ihr Schreiben an den Vorstand.

Hut ab, dieses Schreiben unterschreibe ich Ihnen blind , denn es entspricht auch meiner und vieler Kollegen Meinung in diesem Unternehmen. Seien Sie gewiss, das dieses Schreiben in der ganzen Republik bei unseren Kollegen bekannt sein wird. Ich erlaube mir auch, dieses Schreiben an einen Kollegen des Betriebsrates in Eschborn weiterzuleiten, denn dieser Mensch ist immer wieder auf Suche nach neuer "Munition". Dieses Schreiben passt auch sicher zu unserer bevorstehenenden Betriebsversammlung am Mittwoch, den 21.03.2007 in Limburg.

Nochmals gößten Respekt vor Ihnen und den Mut dieses alles so direkt kund zu tun. Viele meiner Kollegen stimmen dem voll zu.

Ich persönlich halte mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg, was mir den Ruf einer Rebellin eingebracht hat. Aber ich bin auch keine 20 mehr und muß mir diese mittlerweile Unverschämtheit, das unser Unternehmen den älteren Kollegen entgegenbringt, nicht gefallen lassen.

Ich danke für diese Worte und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft

Mit freundlichen Grüßen

T-Punkt Frankfurt




Hallo Herr XXXXX,

das ist genau das, was ich auch denke und empfinde. Ich bin seit 1968 beim Fernmeldeamt/Telekom/T-Com. Bisher war ich immer noch von einem Arbeitgeber überzeugt und sogar stolz bei der T-Com zu arbeiten. Trotz aller Umstrukturierungen habe ich negative Äußerungen von außerhalb stets verteidigt. Mittlerweile zweifel ich an so vielen Dingen, die hier passieren und merke, dass all die Visonen (die man uns eingeredet hat) sowie Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit den "Bach runtergehen".
Ich höre noch die T-Com-Hymne, mit der man uns motivieren wollte. Ich bin auf keinen Kunden mehr sauer, aber auf das Management. Mitarbeiterzufriedenheit - ein Fremdwort.
Eigentlich sollten wir zu einer Demo aufrufen: Mitarbeiter kämpfen für ihre Kunden gegen das Management!

Auf jeden Fall habe ich Ihre Mail mit Interesse gelesen und freue mich, dass sie an die richtigen Adressaten geht.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com K NL West
Team KB G
Hagen



Hallo Herr XXXXX,
ich bin Stolz Sie als Kollege zu haben und das es Menschen gibt die 110%ig die gleiche Meinung haben wie ich und dann auch noch die Courage haben, es öffentlich zu schreiben. Ich bin jetzt 33 Jahre in diesem Unternehmen, früher war es meine zweite Familie, heute fällt mir nicht der richtige Namen ein !!!

Mit freundlichem Gruss
T-Systems Business Services GmbH
Network Solution & Services Management
Bielefeld




Hallo Herr XXXXX,

ich habe gerade Ihren Brief an unsere Führungsebene bekommen. Ich wollte Ihnen unbedingt mitteilen, dass ich ihn mit großer Zustimmung gelesen habe. Bei einigen Stellen konnte ich mich eines Lächelns nicht erwehren. Vermutlich gibt es viele, die Ihnen zustimmen. Andererseits aber dies lieber für sich behalten, da es ja der Karriere schaden könnte. Ich habe zur Genüge die Erfahrung gemacht, dass ab einer bestimmten "Ebene" (gar nicht mal so hoch) lediglich Erfolgsmeldungen weitergegeben werden, da alles andere "nicht gewollt" ist und persönlich schadet. Ich hoffe nur, dass Ihr Brief, falls er unserer obersten Führungsebene überhaupt zu Gesicht kommt, nicht nur als eine einzelne Meinung abgetan wird. Interessieren würde mich allerdings schon, ob Sie irgendeine Reaktion erhalten haben.
Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Woche.

Mit freundlichen Grüßen

T-Systems Business Services GmbH
Sales & Service Management & Operations
München




Hallo Herr XXXXX,

ich habe so eben Ihren Brief gelesen.
Das was sie dort geschrieben haben, beschreibt die Istsituation genau.
Ich hoffe das noch viele Kollegen diesen Brief lesen.
Mein Motto ist, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Mit freundlichen Grüßen

DeTeImmobilien
Niederlassung Region West
Köln





Guten Tag Herr XXXX,

Heute habe ich von einer Kollegin eine Kopie Ihres Briefs erhalten! Ich möchte Ihnen hiermit meine 100%ige Zustimmung zu den getroffenen Aussagen geben! Eventuell gibt es ja auch eine Antwort aus dem Vorstand. Bei Herrn Ricke war dies tatsächlich der Fall. Ich hatte Ricke seiner Zeit auch angeschrieben und eine Antwort von "KUR" erhalten.

Deutsche Telekom AG ==!"§
T-Com, Technische Kundenniederlassung Nord

Organisation, Sicherheit und Ressourcen
Bremen





Sehr geehrter Herr Obermann,
sehr geehrte Herren des Vorstands,

wir können den Mut von Herrn XXXXX nur bewundern. Er hat
geradezu in genialer Weise das fachliche und menschliche
Dilemma der Deutschen Telekom AG auf den Punkt gebracht.

Wir, d. h. diejenigen, die diese E-Mail unterzeichnen, können uns in vollem Umfang, ohne
wenn und aber, bis ins Detail mit dem Inhalt identifizieren, da wir Mitarbeiterinnen des
Ordermanagements und Beschwerdemanagements sind.

Sehr geehrte Herren, WIR sprechen täglich mit unseren Kunden und beantworten
Beschwerdebriefe, um die Kundenzufriedenheit wieder herzustellen. WIR wissen,
was unsere Kunden bemängeln, da WIR an der Basis sitzen.

Würde dieser Brief, all unseren Erfahrungen zum Trotz, Gehör finden,
wäre die Deutsche Telekom AG in der Tat zu retten, andernfalls rettet der Vorstand,
wie von Herrn Paege bemerkt, sich nur selbst.

Freundliche Grüße


T-Systems Business Services GmbH
Commercial Order & Billing Services West
Ordermanagement Enterprise Services Kundenteam 5, Region West

Danke für die Unterstützung
m.f.G. XXXXX




werter herr XXXXX,

vor wenigen stunden erreichte mich ein word - dokument, dessen inhalt ein "offener brief" an den vorstand der dtag ist. ich gehe einmal davon aus, dass dieser brief kein fake ist.
wir haben in unserem team über den inhalt diskutiert, und möchten ihnen mitteilen, dass sie uns voll aus dem herzen geschrieben haben! wir hier bei t-mobile sind zu einem grossen teil im "früheren" leben ebenfalls bei der telekom beschäftigt gewesen, und die angekündigten/drohten veränderungen werden auch uns betreffen. und das bestimmt nicht zum guten.
es freut uns, dass es trotz aller einschüchterungsversuche kollegInnen gibt, die rückrad und zivilcourage besitzen und ihr recht auf freie meinungsäusserung in anspruch nehmen. auch wenn das nicht gern gesehen wird.

wir wünschen ihnen viel kraft, und dass vielleicht "die da oben" irgend wann einmal aus ihrem (grössenwahn)traum erwachen werden!

mit vorzüglicher hochachtung




Hallo Hr. XXXXX!

Ich hab gerade Ihren Brief an die Vorstände gelesen und bin begeistert.
Hoffentlich ist der Brief auch wirklich abgeschickt worden und geistert nicht nur als Pseudonym durch den e-mail Wald.
Jedenfalls trifft jedes Wort von Ihnen genau den Punkt und spricht mir aus der Seele.
Besser geht`s nicht!
Bin auch schon seit 35 Jahren im Unternehmen und fühle mich trotz größtem persönlichem Einsatz und absoluter Loyalität zum Unternehmen
verraten und verkauft.
Gespannt wäre ich auf eine Antwort der Vorstandschaft auf Ihr Schreiben.
Allerdings fürchte ich, dass wieder irgendein "Neger" oder gar niemand darauf antworten wird.
Jedenfalls gilt Ihnen mein uneingeschränkter Respekt.
Und vor allem, Danke für Ihren Mut.

Mit freundlichem Gruß
!"!!!!Deutsche Telekom AG

Technikniederlassung Bayreuth




Hallo Herr XXXXX,
Mein Komplement für diese aufrichtigen, mutigen und klaren Worte.
Ich wünsche Ihnen und uns etwas Erfolg mit dieser Kampagne.

Mit freundlichem Gruß

Deutsche Telekom AG
T-Com, Zentrum Personal, Organisation, Umweltschutz
- Ressourceneffizienz/Klimaschutz -
Hamburg




Grüß Gott XXXXX,
ich habe dein Schreiben gelesen und kann nur sagen, du spricht nicht nur mir aus der Seele und triffst die aufkommenden Gefühle auf den Punkt. Ich hatte schon 1999 Ron Sommer geschrieben, der natürlich nicht geantwortet hat. Etwa zwei Jahre später habe ich, nach der Roadshow - Turne von Josef Brauner habe ich auch ihm fünf Seiten geschrieben und sogar 1/2 Seite als Antwort mit dem Inhalt: "Sie haben ja recht, aber es geht nicht alles so schnell!" erhalten. Ich fand schon damals, dass wir uns stark verschlechtert hatten, aber dass wir den damaligen Status dermaßen verschlechtern könnte, habe ich nicht gewagt zu denken. Leider kann ich dich nicht mehr unterstützen, da ich, Gott sei gelobt, am 30.03.07 meine Abschiedsfeier begehen darf. Ihr, die Ihr weiterhin unter diesen Bedingungen und mit dieser "Führungsspitze" arbeiten müßt, tut mir von Herzen leid. Ich wünsche dir ein gutes Durchstehvermögen, aber die Reaktionen werden, wenn überhaupt, hinterfotzig erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen und alles Gute –
Heinz R.
TK NL W Essen





Hallo Hr. XXXXX!

Ich hab gerade Ihren Brief an die Vorstände gelesen und bin begeistert.
Hoffentlich ist der Brief auch wirklich abgeschickt worden und geistert nicht nur als Pseudonym durch den e-mail Wald.
Jedenfalls trifft jedes Wort von Ihnen genau den Punkt und spricht mir aus der Seele.
Besser geht`s nicht!
Bin auch schon seit 35 Jahren im Unternehmen und fühle mich trotz größtem persönlichem Einsatz und absoluter Loyalität zum Unternehmen
verraten und verkauft.
Gespannt wäre ich auf eine Antwort der Vorstandschaft auf Ihr Schreiben.
Allerdings fürchte ich, dass wieder irgendein "Neger" oder gar niemand darauf antworten wird.
Jedenfalls gilt Ihnen mein uneingeschränkter Respekt.
Und vor allem, Danke für Ihren Mut.

Mit freundlichem Gruß
!"!!!!Deutsche Telekom AG

Technikniederlassung Bayreuth





Hallo Koll. XXXXX,
vorweg meine außerordentliche Hochachtung !!!!!
Dieser Brief müsste eigentlich Anlass für eine außerordentliche Vorstandsitzung sein.
Nur habe ich die Befürchtung, daß die entsprechenden Herren diesen Superbrief nicht
persönlich lesen oder die wirkliche Botschaft nicht in voller Tiefe erfassen.

Es wäre evnt. abzuwägen, unserer Gewerkschaftspitze und dem Gesamtbetriebsrat
eine Abschrift dieses Briefes zu schicken.


Mit freundlichem Gruß

Deutsche Telekom AG
T-Com, Technische Infrastruktur Niederlassung Mitte
Sachbearbeiter Netzmanagement Transportnetze Fulda




Hallo Herr XXXXX,

Über welche Kanäle auch immer ihr "Brief an den Vorstand" zu uns nach Giessen gekommen ist………….

Da haben sie viele Sorgen und Ängste, den ganzen Unmut den die Kollegen haben in ein paar tolle Worte gefasst. Ich hatte beim Lesen Gänsehaut und glaube sogar etwas feuchte Augen.
Wollte einfach mal Danke sagen, sie haben vielen von der Seele gesprochen !!!!!!!!!!!!!!!!


Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, Technische Infrastruktur Niederlassung Mitte
Gießen




Sehr geehrter Herr XXXXX,

soeben habe ich "um drei Ecken" herum Ihre "Erfrischende Botschaft" an den Vorstand unserer Firma
gelesen. Ich möchte Ihnen sagen: Ich bin beeindruckt und kann diesen Brief in ALLEN PUNKTEN unterschreiben.

Es ist ein Trauerspiel zu sehen, was sich innerhalb der Telekom, speziell der T-Com bereits in den letzten Jahren abgespielt hat und
zurzeit munter fortgesetzt wird.
Es tut weh, wenn jemand wie ich, der im Service "großgeworden ist" (fast 44 Dienstjahre, davon ca. 35 im Service-Bereich)
sieht, wie mit den Mitarbeitern und damit auch unseren Kunden umgegangen wird.

In Ihrem Brief haben Sie das ja alles sehr treffend dargestellt. Dafür möchte ich Ihnen herzlich gratulieren !!!

Ich bin mir sicher, dass andere die Dinge ähnlich sehen, aber es gibt sicher auch wieder igendwelche A…löcher und Schönredner,
die Ihnen nicht zustimmen werden.

Ich möchte Ihnen nochmals danken und hoffe für Sie, das Ihnen durch diese "wahre Begebenheiten" keine Nachteile in irgend einer Form
entstehen werden.


Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, Technische Kundendienst Niederlassung Mitte

Koblenz




Hallo Herr XXXXX,

ich habe gerade Ihren Brief a den Vorstand gelesen. Sie sprechen mir aus der Seele!!
Ich bin auch seit über zwanzig Jahren in diesem Unternehmen. Habe auch hier meine Ausbildung gemacht.
Ich bin seit vielen Jahren im Rundfunk beschäftigt, der jetzt auch zerschlagen werden soll.
Jeden einzelnen Satz ihres Briefes kann ich nur bestätigen!!

viele Grüße


T-Systems Business Services GmbH
Media&Broadcast





Hallo Kollege XXXXX,

Habe Ihr Schreiben an den Vorstand im Schneeballsystem erhalten.
Ich finde das Schreiben 100% korrekt. Es geht nicht unter die Gürtellinie, es ist einfach perfekt und drückt das aus was jeder in der Firma denkt.

Ich danke für diese Zivilcourage und für das perfekte Artikulieren des Brennpunkte in der Firma Telekom. Die derzeitige Misere ist mit Sicherheit nicht durch das arbeitende Volk hervorgerufen.

Mit freundlichen Grüßen,

Deutsche Telekom AG
T-Com, Technische Infrastruktur Niederlassung Südwest




Hallo Kollege,

habe grad eine Kopie Deines Briefes gelesen.

Respekt, besser hätte ich die Situation und das Gefühl von uns Mitarbeitern nicht beschreiben zu können.

Und Respekt für diesen mutigen, aber auch notwendigen Schritt.

Gruß aus Bielefeld


T-Systems Business Services GmbH
Sales, Service Management & Operations





Hallo Herr XXXXX,
Alle Kolleginnen und Kollegen in unserer Telefonzentrale haben Ihren Brief an den Vorstand und das Management gelesen und sind froh, dass mal jemand den Mut gefunden hat, uns allen aus der Seele zu sprechen. Bitte sehen Sie diese E-Mail als ein Dankeschön für Ihre Zivilcourage und als Ansporn so weiter zu machen !!!!!

Mit bestem Dank und kollegialem Gruß verbleiben wir,

Mit freundlichen Grüßen

DeTeImmobilien
Niederlassung West





Moin Moin Herr Kollege XXXXX!

Hunderttausendmal Dank für diesen Brief, und noch mal so viel Bravo für Ihre Courage.

Haben Sie schon mal von 'Mietnomaden' gehört? So benimmt sich auch unser Vorstand.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom AG
T-Com, TK-Niederlassung Südwest
Ravensburg




Hallo Herr XXXXX,

toll, wunderbar!!! Mein Respekt in ihre Richtung. Sie haben in den letzten Wochen viel Anerkennung erhalten, hoffentlich auch eine ehrlich Antwort des Vorstandes. Wir, die DTI, wird zum Ende diesen Jahres Verkauft und hier läuft es genauso. Je höher das ermittelte Einsparungspotential durch McKinsey ist, desto höher auch deren Verdienst. Und die Entscheidungsträger glauben es auch noch. Kopf hoch. Hoffentlich wurde durch sie eine Bewegung losgetreten, die ein Umdenken hervorruft. Allerdings muss ich eines anmerken: Es gibt noch einige Tausend Mitarbeiter, die im Konzern nichts verloren haben. Sie arbeiten nicht, bringen den Tag hinter sich und kosten Geld. Von diesen müssen wir uns trennen und ob sie es glauben oder nicht, vieles wird dann besser.

Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
DeTe Immobilien
Niederlassung Region West
Düsseldorf




Sehr geehrter Herr XXXXXX!

Ich habe heute Ihren Brief an Herrn Obermann gelesen.
Mit diesem Brief haben Sie mir und sicher vielen anderen Kollegen aus der Seele gesprochen.
Auch ich habe 1968 bei der Deutschen Post gelernt,habe den ganzen Hick Hack bis zum heutigen Zeitpunkt mit gemacht.
Die Deutsche Telekom ermöglichte mir eine gute und teure Ausbildung bei Siemens für das System EWSD.
Durch die ständige Umstrukturierung hat sich diese Ausbildung nicht rentiert ,da ich im DFÜ Management gelandet bin.
Wo ich nur sporadisch ausgebildet werde,wie es den Kollegen passt.
Wir haben auch noch genug junge Kollegen die den Zahn der Zeit immer noch nicht verstanden haben,und denken sie können bei der Telekom
noch Karriere machen.Es ist für mich im Moment in meiner Abteilung sehr schwierig geworden ,sogar an Protestveranstaltungen teilzunehmen.
Ich möchte mich für Ihren Mut sehr herzlich bedanken und wünsche Ihnen alles Gute.


Deutsche Telekom AG
TI NL MO
Leipzig Zentral




Hallo Herr XXXXX,

volle Zustimmung aus HH!!!
Klasse und echt mutig!!

Mit freundlichen Grüßen


vivento technical services GmbH
Technische Dienstleistungen Mobilfunk




Hallo Herr XXXXX,

ich zolle Ihnen meinen größten Respekt für diesen mutigen Brief.
Ich bin zwar nicht so direkt an der Front wie Sie doch die Gespräche im
Kollegenkreise drehen sich auch immer um dieses Thema.
Ich denke, Sie haben viele Dinge auf den Punkt gebracht. Obwohl mich
persönlich -ich bin 55 - nichts mehr passieren kann, fühle ich mich doch
der Telekom sehr verbunden, wie könnte ich mich sonst jeden morgen
auf den Weg in diese Unternehmen machen. Doch die Freude an der Arbeit,
die ich brauche, um gute Leistungen zu bringen wird mir persönlich immer
mehr genommen. Ich denke, dass ist eines der Grundübel, worunter die
Motivation jedes Einzelnen leidet.

Nochmals vielen Dank dafür, dass Sie den Mut gefunden haben diesen Brief
zu schreiben und abzusenden.

Mögen Ihre Worte auf fruchtbaren Boden fallen und
so verbleibe ich mit besten Wünschen für die Zukunft ihr

T-Systems Business Services GmbH
Shared Services Facilitymanagement
Hagen



Hallo Herr XXXXX,

ich bin zwar erst 7 Jahre bei unserem Unternehmen Telekom - bzw jetzt sind wir T-System aber auch ich denke nach so kurzer Zeit genau so wie Sie.
Mit Ihrem Schreiben , da super ist sprechen Sie bestimmt den meisten MA aus der Seele;
auch ich habe es beginnend in der Serviceannahme hautnah miterlebt wie durch unsere lieben " Kollegen " nicht DT AG MA mit unseren Kunden umgegangen wurde. Aber es hat niemanden interessiert - nein die Serviceannahme wurde noch beraubt durch die MA die noch für den Kunden da waren - Zufriedenheit des Kunden - oh nein das kostet Geld und wichtig ist die Statistik - wieviel Gespräche in wieviel Zeit - das ist wichtig alles andere bleibt auf der Strecke - also unsere Kunden.

Ich hoffe dass Ihr Schreiben dort ankommt wo es hingehört - und sich diese "MANAGER" nicht nur das Schreiben durchlesen, sondern es auch verstehen und umsetzen.


Liebe Grüße
Mit freundlichen Grüßen

!T§§§§Systems

T-Systems International GmbH
SL NWS, Sales & Service Germany
Kaiserslautern





Hallo Herr XXXXX,
Habe ihren Brief mit große Interesse gelesen.
Sie haben den Punkt genau getroffen, Hut ab !!!!!
Ich würde mir für mich, und alle Mitarbeiter wünschen, dass er Wirkung zeigt. Denn ich bin überzeugt, dass Alle, die diesem Unternehmen schon so Lange angehören wie wir, von unserem KnowHow überzeugt sind. Auch ich bin der Meinung, dass wenn wir nicht so "gefesselt und geknebelt" wären, dieses Unternehmen und uns dahin bringen könnten, wo wir eigentlich hingehören: AN DIE SPITZE!!!!


Mit freundlichen Grüssen

Deutsche Telekom AG
T-Com, KNL Südwest
Meine vollste Zustimmung bezüglich Ihres Briefes an die Geschäftsleitung!
Mit freundlichen Grüßen
Vivento Customer Services GmbH

GK-BackOffice





Hallo Herr XXXXX,
Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für den Brief an die Führungsetage bedanken. Er spricht mir aus dem Herzen und trifft voll in´s Schwarze. Sie haben die Wahrheit sehr gut vormuliert und ich wünschte, es gäbe mehr so mutige Menschen wie Sie. Ich wünsche Ihnen viel Glück und bleiben Sie bitte so ehrlich und mutig wie bisher.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom
T-Com, Technik Infrastruktur Niederlassung Nord
Heide




Sehr geehrter Herr XXXXX,

Besser, detaillierter und konkreter kann man das nicht formulieren.
Jedes Ihrer Worte trifft haargenau auch meine Meinung.
Ihre Worte haben mich, anders kann ich es nicht ausdrücken, sehr berührt und mir ein Stück weitergeholfen.

Vielen Dank dafür
Mit freundlichen Grüssen

Deutsche Telekom AG, T-Com
Zentrum Wholesale
Business Deutschland (BD)
Berlin




Hallo Herr XXXXX,
Ich habe Ihren Brief gelesen ( mehrfach) und war sehr gerührt.Sie haben genau das ausgedrückt was uns zum jetzigen Zeitpunkt allen auf der Seele liegt.
Auch für mich war die Telekom mein Leben.Habe alles dafür getan u. wollte auch hier "alt werden".Bin fast 32 Jahre in diesem meinem Unternehmen u. habe alle Höhen u. Tiefen
miterlebt.Wir allein wissen was unsere Kunden wollen, aber leider werden wir nicht mehr gebraucht (nicht wirklich). Wir sind nur noch Marionetten!
Auch ich habe mich "überreden "lassen (sicherlich letztendlich ist es meine Entscheidung) u. nehme die Abfindung.(letzter Tag 30.März 2007)
Was dann kommt weiß ich noch nicht.Ich werde erst einmal wieder neue Kräfte sammeln um mich dann nach neuen Aufgaben umsehen.Obs klappt weiß ich heute leider noch nicht.
Ich wünsche Ihnen alles alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg.Sie jedenfalls verdienen meinen Respekt. Der Brief hat so schon die Runde gemacht u. alle die ihn gelesen haben
finden ihn "genau auf dem Punkt".

Danke
Mit freundlichen Grüssen

Deutsche Telekom AG
T-COM, Kunden Niederlassung Nordost

Kundenberatung Schwerin




Moin,

Schönes Ding ! Ich eiere nach 1 Monatiger T-Abstinenz nach der Ausbildung selbst bei Adecco und nun schlussendlich bei VIS rum und werde behandelt wie Leute vor 75 Jahren mit Aufstick auf der linken Jackenseite… EXTERN stempelaufstirn keine Chance auf rehabilitation… naja.. Ich sag da nix mehr zu ;-) Auf jedenfall ein schöner Brief!

Mit freundlichen Grüßen

PTI // VIS
TI NL NORD



Hallo Herr XXXXX,

schimpfen und sich über Dinge auslassen, die einem nicht passen, was ja auch verständlich ist, ist das Eine.
Aber darüber zu sprechen, auch wenn es vielleicht unangenehm werden könnte, ist mehr als mutig.
Und weil es in diesem so deutschem Staat, wenige von diesem Format gibt, muss ich es einfach loswerden,
und Ihnen DANKE sagen, zumal Ihr Brief heute schon das zweite Mal, und diesmal aus der südlichsten Ecke Deutschland,
bei mir eingegangen ist.
Jeder weiß es, jeder sagt es auch, aber so punktgenau wie von Ihnen, war es wohl bisher das erste Mal.

Natürlich ist es nicht jedem gegeben, Zusammenhänge zu sehen, die erst auf den zweiten Blick zu sehen sind,
und von der Ausdrucksweise, dies auch noch bekunden zu können, ganz zu schweigen.
Aber es muss doch immerhin möglich sein, dies trotzdem auch so zu demonstrieren,
dass letztendlich eine Wirkung zu sehen ist (Gewerkschaften u.s.w.).

Ihr Brief hat uns allen ungeheuren Mut gemacht und ich hoffe inständig,
dass er auch bei dem richtigen Adressat angekommen ist,
zumindest würde mich interessieren, wie dessen Antwort lautet.

Ich hoffe sehr für Sie und natürlich auch für uns alle, dass sie damit etwas bewegt haben.
Und nicht, dass es negative Folgen für Sie haben wird.
Denn dann wird es wohl einen Aufschrei bei der Telekom geben,
der nicht nur in unseren internen Kreisen zu hören sein wird!

Hochachtungsvoll und...
Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom
T-Com, TK Niederlassung Mitte - Ost
Sachbearbeiter OSP
Magdeburg




Hallo Herr XXXXX

Hiermit möchte ich Ihnen meinen aufrichten Dank für den super Brief an die Herren im Vorstand zum Ausdruck bringen.
Bis heute war mir leider der Name des Verfasser leider nicht bekannt (wurde hier Aufgrund von Angst usw. bei dem Brief rausgenommen)

Nun weiß ich aber das sie wohl derjenige sind welcher den meisten Leuten hier am Standort und in der kompletten Telekom aus der Seele spricht.

Der Brief enthält meiner Meinung nach mehr Wahrheit als der komplette Vorstand in einem Jahr erzählt.


Mit freundlichen Grüßen


===!"§ Deutsche Telekom AG

ITK3A

TK NL Nordwest

Bielefeld




Hallo Herr XXXXX!

Mir ist Ihr Brief an die Geschäftsleitung in die Hände gefallen und ich kann Ihnen nur beipflichten. Am besten wir machen dazu eine Unterschriftensammlung.
Haben Sie denn schon mal feststellen können ob der Brief bei dem Obermann auch wirklich angekommen ist und nicht nur durch unser Beschwerdemanagement in Nordhausen oder Schwerin bearbeitet wird?


mit freundlichen Grüßen


Deutsche Telekom AG
Kundenniederlassung Spezial Halle
Stralsund




Lieber Kollege XXXXX,
Mit Ihrem Brief an den Vorstand, kultiviert und auf bestem Niveau verfaßt, sprechen Sie mir voll und ganz aus der Seele - - -
Dieser Brief wäre es Wert der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Gruß
Deutsche Telekom AG
T-Com, Kundenniederlassung Mitte

Koblenz
Einfach nur Klasse!!!!

Mit freundlichen Grüßen aus Halle an der Saale
Deutsche Telekom AG
T-Com, Informations- und Prozessmanagement





Hallo Herr Paege,

Ich kann Ihnen nur aus tiefstem Herzen beipflichten.
Ihr Brief spricht mir aus der Seele, denn er trifft genau den Nagel auf den Kopf.

Die Mitarbeiter können so gut sein wie sie wollen, wenn ein unfähiges und arrogantes Management
ein Unternehmen herunterwirtschaften will, dann schafft es das. Leider !

Mit freundlichem Gruß aus Bonn

Chri.......................
-------------------------------------------
T-Mobile Deutschland GmbH
Bonn




Lieber Herr Paege,

Da Sie sich bestimmt kaum noch vor Mails retten können, fasse ich mich kurz:

DANKE, DANKE, DANKE!
Ich habe glaube ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas so wahres gelesen. Sie haben genau die richtigen Worte gefunden.



MfG

T-Punkt Vertriebsgesellschaft mbH
T-Punkt Business Münster







Hallo Herr XXXXX!

Ihr Brief an den Vorstand der Deutschen Telekom wurde bei uns im Kollegenkreis vorgetragen und fand uneingeschränkte Bestätigung. Nahezu alle aufgeführten Punkte wurden auch hier bereits in den zurückliegenden Wochen diskutiert. Respekt dafür, dass Sie nicht nur über die Themen reden, sondern mit dem hervorragend formulierten Brief auch gehandelt haben!

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Telekom
T-Com, Zentrum Accounting und Controlling
Uelzen





Hallo Herr XXXXX,

Bis zu uns ist mittlerweile Ihr Brief an Hr. Obermann gelangt. Sie haben uns aus der Seele gesprochen. Ihr Brief fand allgemeine Anerkennung im gesamten Ressort und Respekt dafür, dass endlich jemand das ausgesprochen hat, was jeder von uns denkt.

Es würde uns sehr interessieren, ob Sie eine Antwort erhalten haben, oder ob es nur ein formelles, nichtssagendes Schreiben gab.

Vielen Dank für Ihr Engagement.

Mit freundlichen Grüßen


T-Systems Business Services GmbH
Ordermanagement
Gießen





Sehr geehrter Herr XXXXX,
ihr Brief hat bis zu uns die Runde gemacht !
Hut ab, es ist toll, jemanden wie Sie in unseren Reihen zu haben !
Sie sprechen endlich das aus, was viele nicht mal zu denken wagen.
Wir stehen hinter Ihnen.DANKE.

Freundliche Grüße

T-Systems Active Billing & GmbH & Co. KG
Accounts Receivable Intercompany München (CO26)



Hallo Kollege XXXXX,

ich habe soeben den Brief an den Vorstand gelesen.

Eine so treffende Zusammenfassung habe ich die letzten 10 Jahre nicht gesehen!

Meine größte Bewunderung gilt dem Mut des Verfassers!

Ich denke, dass viele - viele - viele Kolleginnen und Kollegen hinter dem Inhalt des Briefes stehen und dies auch bei passender Gelegenheit kund tun - ich auf alle Fälle!

Hier mein Vorschlag:
Es wäre doch super, wenn auf der Betriebsversammlung ZIT am 29.03.07 in Erfurt der Brief vom BR vorgelesen wird.
Ich würde auf einer anhängenden Unterschriftenliste auch meine Unterschrift darunter setzen.

Werde den Brief natürlich im Kollegenkreis weiterverteilen.

Beste Grüße und meine Hochachtung

Deutsche Telekom AG
T-Com, Zentrum Informationstechnik (ZIT)
Regensburg




Hallo Kollege XXXXX,

Dein Brief ist super, ich hoffe nur das auch unsere Vorstandschaft das zu lesen bekommen hat. Schon mal daran gedacht Deinen Brief an Bild oder unseren Hauptaktionär, den Bundestag zu schicken?


Danke noch mal für Deinen Mut und Deine Ehrlichkeit.

Mit freundlichen Grüßen

OSS TK NL SW




Hallo werter Kollege XXXXX,

aufgrund Deines Schreibens wende ich mich an Dich. Ich möchte Dir vermelden, dass Dein Schreiben in der Region West bei vielen Mitarbeitern gut angekommen ist. Dabei ist mir nicht die Anzahl derer nicht bekannt, die es gelesen haben. Aber der Tenor ist nach erstem Hinhören gut. Der Sinn Deiner Botschaft ist vielen aus der Seele gesprochen und der Wortlaut wird als Umgang mit der Wahrheit gedeutet.
Warum schreibe ich Dir das ? Nun meine Intention ist es Dir ein Feedback zu geben und Dir eine Solidarität mit Deiner Botschaft bekannt zu geben. Ich sehe mich verpflichtet mich hinter Dich zu stellen, weil Du den Mut bewei[Link] [Cache]
37.6-Blog: Guten Rutsch und ein Frohes Neues!
12/31/2007 06:17 PM

Hey Freunde! Das Jahr geht zu Ende. Der Wowereit geht sich heute Abend wieder einen hinter die Binde kippen. Und vielleicht sind diese sieben Girls ja auch dabei. Ich weiß zwar nicht, ob Berlins Partymeister an ihnen Gefallen fände. Aber das ist mir, mit Verlaub, auch ziemlich wurscht.
Einen Guten Rutsch und alles Gute für 2008!
Und hier ist dann noch das “Klaus Wowereit - Special”:

[Link] [Cache]
Finger.Zeig.net: Kriminalisierung jugendlicher Ausländer
12/31/2007 06:06 PM

Auch in ländlichen Bereichen gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die Kriminalität jugendlicher Ausländer zugenommen hat. Das sind zumindest meine subjektiven Wahrnehmungen. Ich kann mich diesen ebenfalls nicht verschließen. Gerade durch den unsäglichen hessischen Ministerpräsidenten sind wir wohl quasi mit der Nase darauf gestoßen worden, dass bei uns vieles nicht im Lot ist. Und, das lehrt uns die Geschichte, wenn sich flott ein paar Schuldige finden lassen, umso besser. Dabei wäre es wichtig, uns den gesamten Komplex der Probleme genauer anzusehen.

Wie wollen wir diese Probleme lösen? Indem wir alle jugendlichen Straftäter ausweisen (wie Beckstein es favorisiert) oder auf Dauer wegschließen, wie andere es vorziehen? Egal, welche Argumente wir auch für oder gegen eine solche Lösung finden werden. Ich schätze, wir werden auch in Zukunft zusammenleben wollen. Dann müssen wir auch praktikable Lösungen finden. Schließlich glauben wir ja zu wissen, woran gearbeitet werden muss. Da brauchen wir keine Kochs und keine PI, die uns ihre einfachen Lösungen aufschwatzen wollen. (more…)

[Link] [Cache]
[edit]Landtagswahl Niedersachsen: Die Linke und das jammern von DR. Diether Dehm
12/31/2007 05:52 PM

Mein Name ist Diether, Diether Dehm und keiner spielt mit mir!


so kam es mir spontan in den Sinn. Mein Gott wie peinlich. Das erinnerte mich an an einen Pressebericht der ganz anderen Art:

Post vom Anwalt: Dr. Piech will Mobbing-Gegner ausbremsen.


Erkennen Sie den Unterschied?

. Ich sollte wirklich in die Politik gehen. Dieterle und sein Spielzeug... Die Berichte im erweiterten Bereich:


Wer es gößer braucht!

http://mobbing-gegner.de/media/photo/photos/2007/Dec/31/DieLinkeDroht.jpg

http://mobbing-gegner.de/media/photo/photos/2007/Dec/31/PostVomAnwalt.jpg

Dr. Diether Dehm, MdB. ein freundlicher Hinweis, dem ich gerne nachgehe :-)


Ferdinand Piëch will Mobbing-Gegner ausbremsen




Und der wirklich böse Onkel Dehm schimpft:


Diether Dehm, die haben dich da voll vorgeführt. Geh nach Haus und üb noch mal :-)

SO FÜHREN SICH MEMMEN AUF!

[Link] [Cache]
Zappis Welt: Ruhe sanft Privatsphäre
12/31/2007 04:12 PM


In aller Ruhe und stiller Trauer wurde unter dem Beisein von ca. 2000 Trauergästen in Hamburg die Privatsphäre heute zu Grabe getragen. Wir trauern um ein wichtiges und über die Jahre liebgewonnenes und als sehr Wertvoll empfundenen Mitglied unserer Gesellschaftsordnung.
Möge der Verfassungsbeschwerde Erfolg beschieden sein.

[Link] [Cache]
Jung: nicht mehr deutsche Truppen an Grenze zu Pakistan
12/31/2007 03:55 PM

Franz Jung an Bundestag: Berlin: Franz Jung, immer noch deutscher “Verteidigungsminister” und Oberbefehlshaber unserer Truppen am Hindukusch, hat es vorerst nicht gewagt, noch mehr deutsche Soldaten nach Afghanistan zu beordern. Aber: “für die internationale Truppe ISAF in Afghanistan sei wegen der Lage in Pakistan erhöhte Wachsamkeit in der Grenzregion geboten”, so Jung laut einer Pressemeldung (1). “Die terroristischen Aktivitäten dort seien besorgniserregend und müssten besser bekämpft werden”, heisst es. Eine Truppenverstärkung stehe aber z.Z. nicht auf dem Programm.

Wie man weiss, interessiert sich niemand in unserer Bundesregierung für sein Geschwätz von gestern. Ob da für das Geschwätz von heute eine Ausnahme gemacht werden muss, kann bezweifelt werden. Fest steht: ein Pakistankrieg wäre das Ende der “Grossen Koalition” aus “CDU” und “SPD”. Die demnächst stattfindenden Landtagswahlen werden da eine entsprechende Rolle spielen.

Bleibt abzuwarten ob die Partei “Bündnis 90/Die Grünen”, die es als einzige geschafft hat so etwas wie eine innerparteiliche Demokratie gegen durchgeknallte Faschisten und Kriegsverschwörer durchzusetzen, in Hessen, Niedersachsen und Hamburg an der 20%-Hürde scheitert.

weiterer Artikel:
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17.09.07
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26.07.07
Afghanistan: gab es jemals eine Entführung des Rudolf B.?
26.07.07
Afghanistan: “Taliban” oder wer steuert die Medien?
25.07.07
Afghanistan,Erler(SPD): Truppenverstärkung lange geplant,Massnahmen wegen Pakistan
24.07.07
Globaler Krieg,Afghanistan: die NATO-Höflinge des deutschen Bundestages
23.07.07
USA,Bush-Regierung: Krieg in Pakistan geplant
16.07.07
Bombendrohung in Ulm: kommt jetzt der “Al Qaida”-”Taliban”-Plot?
09.03.07
China:”Al Qaeda”-Angriff aus Afghanistan

Quelle:
(1)
http://www.pr-inside.com/de/eher-von-nutzen-r366385.htm

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"Die Dreckschleuder": Die letzte "Gute Nachricht" im Jahr 2007…Verfassungsbeschwerde eingereicht
12/31/2007 03:26 PM

Einen Tag vor In-Kraft-Treten des Gesetzes zur Vorratsspeicherung von Telefon-und Internetdaten haben Gegner beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Beschwerde eingereicht. Dies sei im Namen von zunächst acht Kritikern geschehen, sagte Rechtsanwalt Meinhard Starostik. “Dahinter stehen aber mehr als 30.000 Gegner, die mir ihre Vollmacht gegeben haben.” In der 150 Seiten starken Beschwerdeschrift beantragten die Gegner auch, die Datensammlung wegen “offensichtlicher Verfassungswidrigkeit” durch eine einstweilige Anordnung sofort auszusetzen. Er gehe davon aus, dass das Gericht in den nächsten Wochen darüber entscheide und der Eilantrag Erfolg haben werde, sagte der Rechtsanwalt.
Initiiert hatte die Verfassungsbeschwerde der “Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung”. Er kritisierte, dass durch das Gesetz “massive Kommunikationsstörungen” zu befürchten seien. Jeder Bürger werde grundlos wie ein potenzieller Straftäter behandelt. Es stelle einen gravierenden Eingriff in die Grundwerteordnung des Rechtsstaates dar, das Verhalten von 80 Millionen Bundesbürgern ohne jeden Verdacht einer Straftat aufzeichnen zu lassen.
Das Gesetz zur Überwachung der kompletten Telekommunikation eines ganzen Landes und der Speicherung von Daten auf Vorrat war am vergangenen Mittwoch von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnet worden und soll zum 1. Januar in Kraft treten.
Um angeblich gegen Terrorverdächtige besser ermitteln zu können, werden Telefon- und Internetverbindungsdaten aller Bürger künftig ein halbes Jahr lang gespeichert und neue Regeln für die Telefonüberwachung eingeführt. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hält die Maßnahme für “einen gravierenden Eingriff in die Grundwerteordnung des Rechtsstaates”, jeder Bürger wird ab 1.Januar 2008 ohne Grund wie ein potenzieller Straftäter behandelt.

ueberwachung2.jpg

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Finger.Zeig.net: Würdigung der Blogs 2007
12/31/2007 03:21 PM

Bei Marcel las ich den Titelbeitrag “Jahresrückblick: Meine Blogs 2007” und dachte im ersten Moment: Mann, hat der aber viele Blogs, um die er sich kümmern muss.

Marcel erläutert:

Es sind Blogs, die für mich im vergangenen Jahr von Bedeutung waren. Weil der Inhalt und/oder der Mensch dahinter mich in irgendeiner Art und Weise berührt und/oder weiter gebracht haben.

Ich finde, dass ist eine nette Idee. Als kleinen Service hat er noch eine PDF online gestellt, in der er die Screenshots der betreffenden Blogs zusammengefasst hat. Bei 50 Blogs eine ganz schön aufwendige Art aber eben auch außergewöhnliche Art, sich bei den Mitbloggern zu bedanken.

[Link] [Cache]
Avnery: Israel und das Ende der "zionistischen Linken"
12/31/2007 03:16 PM

Uri AvneryJerusalem: Wenig wird über politische Machtkämpfe, kulturelle Hegemonien und den Aufbau des Parteien-Establishments im ganz normalen Staat Israel berichtet. Eine besondere Rolle, wie überall in den kapitalistischen Ländern der “westlichen” Welt, kommt auch hier den “Linken” zu: die der Versager, der Wegducker und der Jammerlappen. In Israel fällt diese Rolle u.a. der Meretz-Partei zu. Doch die schmiss jetzt ihren langjährigen Chef Yossi Beilin raus - ein langjähriges Drama fand einen weiteren Höhepunkt, in einem der vielen Staaten der Welt, in dem neuerdings - völlig ungerührt und durch eine unterwürfige “Linke” liebevoll bedient - die extreme Rechte an der Regierung sitzt und machen kann, was sie will.

Hier nun der neue Brief aus Israel, von Uri Avnery. Wie immer ins Deutsche übersetzt und erschienen auf “Lebenshaus Alb”.

Das Beilin-Syndrom

Von Uri Avnery, 29.12.2007

MEPHISTO, der Dämon aus Goethes monumentalem Drama, der Faust seine Seele abkaufte, bezeichnete sich selbst als "ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft."

Yossi Beilin, der diese Woche als Vorsitzender der Merez-Partei zurücktrat, ist genau das Gegenteil von Mephisto: er will immer das Gute und schafft all zu oft das Böse.

DIE "SIEDLUNGSBLÖCKE" sind dafür ein eklatantes Beispiel. Es war Beilin, der diesen Terminus vor zwölf Jahren erfunden hat. Er wurde in jene Abmachung mit aufgenommen, das als "Beilin-Abu-Mazen-Abkommen" bekannt wurde.

Die Absicht war gut. Beilin glaubte, wenn die meisten Siedler auf einige begrenzte Gebiete in der Nähe der Grünen Linie beschränkt blieben, dann würden sie in ihrer Gesamtheit mit einem Rückzug vom Rest der Westbank einverstanden sein.

Das tatsächliche Ergebnis war verheerend. Die Regierung und die Siedler nutzten die Gelegenheit aus. Die Genehmigung der "zionistischen Friedensbewegung" wurde zur Schau gestellt wie das Kosher-Zertifikat an der Wand eines Metzgers, der Schweineschnitzel verkauft. Die Siedlungsblöcke wurden in unglaublicher Geschwindigkeit vergrößert und wurden richtige Städte (wie z.B. Maale Adumin, der Etzion-Block und Modiin Illit).

Seit Dutzenden von Jahren hatten die USA darauf bestanden, dass alle Siedlungen das Völkerrecht verletzen. Aber die gewährte Anerkennung der "Siedlungsblöcke" ermöglichte es Präsident George W. Bush, seinen Standpunkt zu verändern und "israelische Bevölkerungszentren" in der Westbank anzuerkennen. Haim Ramon, der in der Vergangenheit Beilins Partner in der Gruppe der "acht Tauben" innerhalb der Laborpartei gewesen war, ging sogar noch weiter: er initiierte die Trennungsmauer, die praktisch die "Siedlungsblöcke" für Israel annektiert.

Aber Beilins brillante Idee verringerte nicht im Geringsten die Opposition der Siedler zu einem Rückzug aus der restlichen Westbank. Im Gegenteil: sie verhindern weiterhin die Auflösung von auch noch so kleinen Siedlungsaußenposten. Nichts Gutes ist aus dieser Idee erwachsen. Die Folgen waren nur schlecht.

MAN KANN nun fortfahren, Beilins brillante Ideen aufzuzählen. Wie in dem Lied des früheren Meisterkomödianten (und gegenwärtigem orthodoxen Rabbiner) Uri Zohar: "Der jüdische Kopf erfindet Patente für uns." In Israels politischer und diplomatischer Arena gibt es keinen Kopf, der produktiver wäre als Beilins.

Ich weiß nicht, welche Rolle Beilin bei der Erfindung der Patente genau spielte, die bei der Camp-David-Konferenz 2000 vorgeführt wurden. Zum Beispiel bei der Idee, dass Israel die Herrschaft über den Tempelberg fordern solle - aber nur unter der Oberfläche. Dies befriedigte die israelische Rechte nicht, erschreckte aber die Palästinenser, die fürchteten, dass Israel beabsichtige, die islamischen heiligen Stätten zu untergraben, bis sie zusammenstürzen würden, um sie schließlich durch den dritten jüdischen Tempel zu ersetzen. Der nächste Schritt war Ariel Sharons "Besuch" an dieser sensiblen Stelle, der die 2. Intifada auslöste.

Nach den Wahlen von 2006 hatte Beilin eine andere brillante Idee: Avigdor Liberman zu einem freundschaftlichen Frühstück einzuladen, über das dann in aller Breite öffentlich berichtet wurde. Die Absicht war zweifellos gut (selbst wenn ich sie nicht ergründen kann), aber das Ergebnis war katastrophal: es gab Liberman ein "linkes" Kosher-Zertifikat, das es Ehud Olmert ermöglichte, ihn in seine Regierung aufzunehmen.

Danach verkündete die Meretz-Partei, dass sie unter keinen Umständen mit in einer Regierung sitzen würde, die Liberman einschließe. Aber man kann Rosemary's Baby nicht wieder in den Mutterleib zurückbringen. Liberman bleibt in der Regierung, Meretz bleibt draußen. Jetzt erklärt Olmert den Amerikanern, er könne weder einen einzigen Siedlungsaußenposten auflösen noch über "Kernprobleme" des Konfliktes reden, weil dann Liberman die Koalition zum Einsturz brächte.

Tatsächlich ist Beilin sehr großzügig dabei, Kosher-Zertifikate an Mitglieder der extremen Rechten zu verteilen. Am Vorabend von einer der jährlichen Massendemos der zionistischen Linken in Erinnerung an Yitzhak Rabin verkündete er, dass er bereit sei, zusammen mit General Effi Eitan, einem der Führer der extremsten Rechten, dorthin zu kommen. Er hatte Glück - es wurde nichts daraus.

Es muss irgendwelche Verbindungen zwischen diesen Ideen und seinem Standpunkt an entscheidenden Stellen geben. Zum Beispiel: seine Unterstützung für Ariel Sharons Trennungsplan, ohne die Bedingung zu stellen, mit den Palästinensern ein Abkommen zu schließen. Die Folge davon: der Gazastreifen wurde in das "größte Gefängnis der Welt" verwandelt.

Und noch schlimmer: die entschiedene Unterstützung Beilins für den 2. Libanonkrieg während seiner ersten und kritischsten Phase. Während des Krieges schlug er sogar noch einen Angriff auf Syrien vor. Erst in der vierten Woche nach stürmischen Antikriegs-Demonstrationen begann Beilin Kritik zu äußern und ließ Meretz eine eigene Demonstration organisieren.

AUF DER andern Waagschale liegen zwei von Beilins großen und positiven politischen Beiträgen: die Prinzipien-Erklärung von Oslo und die Genfer Initiative.

Sein Anteil an Oslo war sicher bedeutsam. Aber er verhinderte nicht, dass es zwei schwarze Löcher in diesem Abkommen gab: man ließ die entscheidenden Wörter "Palästinensischer Staat" aus, und man vermied das eindeutige Verbot einer Fortsetzung der Siedlungsaktivitäten.

Diese beiden Fehler haben das Abkommen begraben. Die Verhandlungen für ein dauerhaftes Friedensabkommen, die 1999 hätten abgeschlossen sein sollen, hatten nicht einmal begonnen. Die Siedlungen wurden schnell vergrößert, während alle über Frieden sprachen.

Die Genfer Initiative war andrerseits vollständig ein Produkt Beilins. Sie hätte seine Karriere krönen können. Ihre öffentliche Bekanntgabe wurde zu einem internationalen Ereignis. Die Mächtigen der Erde gaben ihren Segen dazu. Es schien, als ob sie dem Friedensprozess einen entscheidenden Anstoß geben würden.

Dazu kam es nicht. Ariel Sharon wischte sie mit dem Handrücken vom Tisch. Er kündigte den "Trennungsplan" an und zog so die nationale und internationale Aufmerksamkeit von der Genfer Initiative ab.

Das hätte nicht das Ende der Initiative sein müssen. Es hätte eine große Kampagne in Israel und in aller Welt geben müssen. Von jeder Kanzel hätte davon gepredigt, immer und immer wieder hätte sie auf die Agenda gesetzt werden müssen. Doch dann beging Beilin den größten Fehler seines Lebens: er wollte den Vorsitz von Meretz übernehmen —- und gewann.

DER IRRTUM war vom ersten Augenblick an klar: es gibt einen grundsätzlichen Widerspruch zwischen der Funktion eines Parteiführers und der Aufgabe des Propheten von Genf, einer Person, die total mit der Initiative gleichgesetzt wird und zu Hause und im Ausland ihr Hauptanwalt ist.

Wenn der Initiator der Genfer Initiative der führende Kopf von Meretz wird, dann verkrüppelt er die Initiative und macht sie zur Plattform einer kleinen Partei. Andrerseits macht er Meretz zu einer "one-issue"- Partei. Beide - die Initiative und die Partei - verlieren dabei.

Eine so intelligente Person wie Beilin hätte dies eigentlich verstehen sollen. Ich hege jedoch den Verdacht, dass zwei Seelen in ihm kämpfen: die Seele eines Mannes, der Ideen produziert und die Seele eines Parteifunktionärs. Er ist nicht damit zufrieden, nur das eine zu sein.

Dieser Fehler hat einen hohen Preis. In dieser Woche war Beilin gezwungen, seinen Rücktritt aus der Meretz-Parteiführung zu verkünden.

Diese Partei hat eine mysteriöse Eigenschaft. Sie verschlingt ihre Parteivorsitzenden. Als erstes ihre Gründerin, Shulamit Aloni - sie wurde praktisch rausgeschmissen. Derjenige, der das tat, war Yossi Sarid. Auch er wurde gezwungen, zurück zu treten, als die Partei von zwölf auf sechs Sitze schmolz und so von einer mittelgroßen zu einer kleinen Partei wurde. Nach den letzten Wahlen - unter Beilin - waren es dann nur noch fünf Sitze.

Unter seiner Führung war Meretz ein seltsamer Vogel: weder eine richtige Oppositionspartei, noch gehörte sie zur Koalition. Beilin wuchs im Establishment auf und selbst dann, wenn er offiziell in der Opposition ist, denkt und benimmt er sich wie ein Mitglied des Establishments. Unter seiner Führung hat die Meretz-Partei nicht nur Sharons "Trennungsplan" und Olmerts Libanonkrieg unterstützt, sondern seitdem flirtet Beilin sogar offen mit dem Ministerpräsidenten. Selbst als die große Mehrheit im Land zu der Schlussfolgerung gelangte, dass Olmert für seinen Job ungeeignet sei, gab ihm Beilin ein Kosher-Zertifikat.

Er sagt, er glaube, Olmert wünsche ernsthaft Frieden. Unter Beifall zitiert er Aussprüche des "neuen Olmert": "Mein Vater hatte Unrecht und Ben Gurion hatte Recht" (Olmerts Vater war ein unerschütterliches Irgun-Mitglied.) und "Israel ist verloren", wenn es nicht die Zwei-Staatenlösung erfüllt. Das sind schön klingende Sätze - doch bewegt sich Olmert genau in die Gegenrichtung, vermeidet ernsthafte Friedensverhandlungen und führt im Gazastreifen Krieg. Jetzt scheinen die Meretz-Leute genug zu haben.

Wenn eine Partei seine Führer rauswirft, so ist das immer traurig. Aber dies ist nicht das erste Mal; es geschah Beilin nun zum zweiten Mal. Das lässt Fragen aufkommen.

Von früher Jugend an wuchs er in der Laborpartei auf und war einer der viel versprechenden Pflegekinder von Shimon Peres. Als stellvertretender Außenminister hatte er die Möglichkeit, seine unermüdliche Kreativität voll entfalten zu können. Aber dann kam Ehud Barak zur Macht, jemand der die unheimliche Fähigkeit hat, die falsche Person auf den falschen Platz zu setzen. Beilin wurde zum Justizminister ernannt, ein Job, der seine besonderen Talente lähmte.

Am Vorabend der nächsten Wahlen verbannte die Labor-Partei Beilin an einen hoffnungslosen Platz auf ihrer Knessetliste. Aus Wut und Frustration verließ er die Partei, schlug die Tür hinter sich zu und schloss sich Meretz an. Nun ist er dort praktisch auch rausgeworfen worden.

Beilin hat nicht wie Shulamit Aloni und Yossi Sarid vor, "nach Hause zu gehen". Sein unermüdlicher Geist ist schon wieder dabei, neue Pläne auszuhecken. In Interviews, die er in letzter Zeit gegeben hat, prophezeit er eine grundlegende Wende in der politischen Landschaft und die Schaffung einer neuen politischen Kraft, die Mitglieder von Kadima, Labor und Meretz einschließen wird. Vermutlich stellt er sich vor, dass diese Partei von Olmert angeführt und dass Beilin in ihr eine zentrale Rolle spielen werde. Diese neu zu gründende Partei würde dann Benjamin Netanyahu und Ehud Barak den Kampf ansagen.

Das ist zwar eine interessante Idee, aber die Chancen für ihre Realisierung sind gleich null.

BEILINS PROBLEME gehen über seine persönliche Geschichte hinaus. Sie symbolisieren die Tragödie des Lagers, das sich "Zionistische Linke" nennt. Wahrscheinlich steckt allein schon im Namen das Problem.

Dieses Lager wurde vor hundert Jahren geboren und es scheint, dass es sich nie mit Selbstkritik befasst hat. In seinem letzten Interview verwendet Beilin die ganze Terminologie des zionistischen Establishments. Wie jeder dort nennt er die palästinensischen Kämpfer im Gazastreifen "Terroristen". In seiner Werteordnung "ist es wichtig, dass ein Junge den Rang eines ausgezeichneten Soldaten erreicht" und natürlich, "wenn Israel aufhört, ein jüdischer Staat zu sein, dann habe ich kein Interesse mehr an ihm."

Mit solchen Ansichten kann das zionistische Friedenslager keine kämpfende politische Kraft werden, keinen wirklichen Kampf der Opposition führen, keine Veränderung im Land verursachen. Und das ist mehr als nur ein persönliches Problem Yossi Beilins.

Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz, vom Verfasser autorisiert

Quelle:
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004790.html

weitere Artikel:
23.12.07
Gaza: Avnery zum Waffenstillstandsangebot der Hamas an Israel
10.12.07
Avnery zu Iran,Bericht:”Wie sie uns die Bombe gestohlen haben”

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"Die Dreckschleuder": Ueberwachung 2008…es kann jeden treffen…
12/31/2007 03:05 PM

Eigentlich ist Markus A. 26, kein misstrauischer Mensch. Doch ausgerechnet seine eigene Wohnung inspiziert er bisweilen ganz genau. Hat jemand das Mousepad verrückt? Liegt die Zahnbürste am richtigen Ort,war jemand am Wäscheschrank ?
Vier Jahre ist es her, dass M. das Vertrauen in die Justiz verlor. “In der ersten Zeit nach der Hausdurchsuchung fühlte ich mich ausgeliefert und hilflos”, sagt der Fachinformatiker. Die zersplitterten Türen seiner Wohnung erinnern daran, mit welcher Wucht die Staatsmacht an jenem Dezembertag in sein Haus, in seine Wohnung ,in seine Privatsphäre gewaltsam eindrang.
22,90 Euro war der Staatsanwaltschaft und dem zuständigen Ermittlungsrichter M’s Privatsphäre wert. 22,90 Euro - so viel kostete die Nutzung einer Web-Seite, auf der M. angeblich gesurft und anschließend eine fremde Kontoverbindung angegeben haben soll. Es war nur ein vager Verdacht - der Zugang zum Online-Portal soll angeblich mit seiner IP erfolgt sein - der dazu führte, dass die Münchner Polizei seine Wohnung filzte.
Die Folgen jedoch waren für den IT-Fachmann ganz konkret spürbar: Die Polizei beschlagnahmte seinen Computer, auf dessen Festplatte M. sein digitales Tagebuch, Familienbilder, Liebesbriefe und andere sensiblen Daten gespeichert hatte. CD’s,Disketten selbst den Monitor nahmen die Ermittler mit.
Später stellte das Landgericht München fest, dass die Durchsuchung von M’s Wohnung unverhältnismäßig und rechtswidrig war. Die Staatsanwaltschaft musste die Ermittlungen schließlich einstellen. Im vergangen Jahr erhielt M. eine lumpige Entschädigung in Höhe von 420 Euro. “Allein die Anwaltskosten waren fünfmal so hoch”, schimpft der junge Mann.

M. ist kein Einzelfall. “Rechtswidrige Durchsuchungen nehmen zunehmend überhand“, sagt Alexander Keller, Vorsitzender von Pro Justitia. Die vor einigen Jahren vom ehemaligen SAP-Chef Dietmar Hopp gegründete Stiftung, deren Beirat auch die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angehört, setzt sich seit Jahren für mehr Rechtsstaatlichkeit ein.
Möglicherweise bis zu einigen tausend Hausdurchsuchungen ohne ausreichende Rechtsgrundlage gibt es pro Jahr in Deutschland, schätzt Pro Justitia. “Mancher Betroffene bekommt noch Jahre später einen Horror, wenn es plötzlich frühmorgens klingelt“, weiß Keller.
Auch Michael Sack von der Initiative Bayerischer Strafverteidiger geht davon aus, “dass Wohnungen häufig ohne ausreichende rechtliche Grundlage durchsucht werden”. Der auf solche Fälle spezialisierte Düsseldorfer Strafverteidiger Udo Vetter hat “beinahe täglich” mit entsprechenden Vorkommnissen zu tun, bei denen er “erhebliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit” hat.

Manchmal beruht der Verdacht, der zu einer Hausdurchsuchung führt, sogar nur auf Gerüchten und Denunziationen. So habe die Polizei die Wohnung eines Mandanten allein deswegen durchsucht, weil ein Zeuge den Beamten berichtete, ein anderer Mann habe ihm in einer Kneipe erzählt, Vetters Mandant sei ein Dealer. “Der Zeuge hat laut den Polizeiakten noch nicht einmal gesagt, dass er dem Mann geglaubt hat. Dennoch sprachen Staatsanwalt und Ermittlungsrichter von einer ausreichenden Rechtsgrundlage”, wettert der Anwalt.
In einem anderen Fall durchsuchte die Polizei laut Vetter die Wohnung eines Mannes mit dem Verdacht dort Raubkopien zu finden - nur weil sie diesen mit einer unbeschrifteten CD auf der Straße angetroffen hatte. Auch Selbständige und Unternehmer sind laut Pro Justitia oft betroffen.
Mehrfach rügte das Bundesverfassungsgericht jüngst Behörden, die wegen des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit Privatwohnungen von Handwerkern rechtswidrig durchsucht hatten. “Eine grobe Durchsicht der Verfahren für das Jahr 2006 ergab, dass in diesem Jahr rund 90 Verfahren eingegangen sind, die den Themenkomplex Durchsuchung und Beschlagnahme betrafen”, sagt Dietlind Weiland, Sprecherin des Bundesverfassungsgerichts.
Das höchste Gericht kritisierte in den vergangen beiden Jahren den leichtfertigen Umgang seitens der Staatsanwaltschaft und des Ermittlungsrichters bei der Ausstellung von Durchsuchungsbeschlüssen. So bezeichneten die Richter im Oktober 2006 die Durchsuchung einer Aachener Anwaltskanzlei wegen zweier Bußgeldbescheide über je 15 Euro als “grob unverhältnismäßig und willkürlich”. In einem anderen Fall hatte das Gericht “erhebliche Zweifel an der eigenständigen richterlichen Prüfung der Durchsuchungsvoraussetzungen”.

Glaubt man den Ausführungen vieler Strafverteidiger ist eine solche eigenständige Prüfung die Ausnahme. “Der Richtervorbehalt läuft ins Leere, denn in der Regel legt der ermittelnde Staatsanwalt dem Richter den Durchsuchungsbeschluss einschließlich Begründung bereits samt Briefkopf des zuständigen Gerichts vor”, sagt Pro Justitia-Chef Keller. Der Richter müsse nurmehr unterschreiben.
Gerade einmal 24 Minuten pro Fall betrug der durchschnittliche Zeitaufwand eines deutschen Ermittlungsrichters laut einer Personalbedarfsberechnung im Auftrag der Justizministerkonferenz zu Beginn des Jahrzehnts.
“Da der Ermittlungsrichter jedoch auch für die Telefonüberwachung und andere Bereiche mit Richtervorbehalt zuständig ist, kann der Arbeitsaufwand pro Hausdurchsuchung abweichen”, heißt es beim für die Untersuchung federführenden baden-württembergischen Justizministerium. Für Anwalt Keller ist dennoch klar: “Eine echte Prüfung der Verhältnismäßigkeit einer Durchsuchungsanordnung ist bei der derzeitigen Arbeitsbelastung vieler Ermittlungsrichter kaum möglich.”

Eine Studie der Uni Bielefeld, die vor einigen Jahren den Richtervorbehalt bei der Telefonüberwachung untersuchte, gibt ihm Recht. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Richter die Überwachungsanträge der Staatsanwälte meist kritiklos übernehmen.
Eine gerade gestartete Untersuchung am Max-Planck-Institut in Freiburg soll nun den Richtervorbehalt bei Hausdurchsuchungen näher beleuchten. Der Leiter der Studie, Hans-Jörg Albrecht, geht davon aus, dass es auch bei der Genehmigungspraxis von Hausdurchsuchungen “ähnliche Probleme wie bei der Telefonüberwachung gibt”.
Die Position des Ermittlungsrichters ist, was die Personalausstattung betrifft, sehr schwach besetzt“, sagt Albrecht. Die Fälle, in denen die Polizei zu Unrecht von Gefahr im Verzug ausgeht und Wohnungen ohne Gerichtsbeschluss durchsucht, dürften nach Ansicht des Forschers in den vergangenen Jahren als Folge der Urteile des Bundesverfassungsgerichts dagegen zurückgegangen sein.
Damit die Unverletzbarkeit der Wohnung nicht über den Umweg laxer Durchsuchungsbeschlüsse ausgehebelt wird, fordert Pro Justitia, vor allem die Zahl der Ermittlungsrichter aufzustocken. Strafverteidiger Vetter will zudem, dass “Ermittlungsrichter ähnlich wie in den USA bei Fehlentscheidungen auch zur Rechenschaft gezogen werden können“.

Bei den Landesjustizministerien sieht man jedoch keinen Spielraum für zusätzliche Richterstellen. “Statt einer höheren Zahl von Ermittlungsrichtern ist vielmehr eine stärkere Sensibilisierung der Richter und Staatsanwälte zur Lösung des Problems nötig”, sagt etwa Wilfried Krames, Sprecher des bayerischen Justizministeriums.

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Finger.Zeig.net: Und was tun wir 2008 für das Klima?
12/31/2007 02:40 PM

10% der Menschen in Deutschland sind lt. ZDF-Politbarometer der Meinung, dass in Deutschland zuviel für den Klimaschutz getan wird. Und doch gibt es immer noch Leute, die sich auch für das neue Jahr diesbezüglich etwas vorgenommen haben.

Auf dem falschen Dampfer

Besonders schön fand ich den Beitrag des Mannes, der nicht mit dem Flugzeug, sondern mit dem Dampfer nach Amerika rübermachen will. Er denkt, er sei damit in einer moralisch überlegenen Situation. Wie lange wird man mit dem Dampfer brauchen bzw. womit werden Dampfer nochmal angetrieben? Mit Dampf. Ne, is klar.

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redblog: Protestmail-Aktion wegen massiver Repression in Chiapas
12/31/2007 02:28 PM
Protestmail-Aktion wegen massiver Repression in Chiapas

Wir rufen Euch dringend dazu auf, an der folgenden Protestmail-Aktion teilzunehmen. Die Nachrichten der letzten Tage, Wochen und Monate sind besorgniserregend, wir erleben zur Zeit eine neue Welle der Repression gegen die zapatistischen Gemeinden. Die Situation bleibt ernst.

Bitte unterzeichnet und verschickt den beigefügten Brief schnellstmöglich an die unten angegebenen Emailadressen (das Massaker von Acteal wurde am 22.12.1997 ausgeführt).

Verbreitet die Aktion bitte auch schnell an potentielle InteressentInnen!

Mit solidarischen Grüßen,
Gruppe B.A.S.T.A.
>>>> Zur Protestmail-Aktion

acteal

Ich bitte alle redblog-LeserInnen sich an dieser Aktion zu beteiligen. Danke, Euch allen ein gutes, erfolgreiches und kämpferisches 2008! Es steht viel bevor, unter anderem der Rücktritt von Schäuble.

La lucha sigue![Link] [Cache]
Finger.Zeig.net: Privatisierung und Liberalisierung
12/31/2007 02:07 PM

Am Schluss des SpOn - Artikels resümieren die Autoren Frank Dohmen und Alexander Jung «Am Ende bliebe ein Staat übrig, der das Land bloß noch verwaltet. Das Gestalten überließe er anderen.»

Nutzen sollen Privatisierung und Liberalisierung von Märkten ja vor allem uns, den Verbrauchern. Das können wir auch sehr schön und eindrucksvoll am Energiemarkt, bei der Post und, nicht zu vergessen, bei der Bahn beobachten. Augenscheinlich ist es, dass viele Verbraucher die tollen Leistungen, die Preisentwicklung dieser Bereiche nicht zu vergessen, ganz arg zu würdigen wissen.

Und jetzt stellen, jedenfalls wenn man dem Artikel Glauben schenken darf, Politiker doch tatsächlich fest, dass sie damit an Gestaltungsmöglichkeiten einbüßen. Ist ja ‘n Ding!

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Beckstein: Jede Chance auf Ausweisung nutzen
12/31/2007 12:55 PM

Zuerst dachte ich, ich hätte falsch gehört. Nein. Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein lieferte gestern seinen Beitrag zum Thema “Ausländerdiskriminierung” ab. Er forderte, jede Chance auf Ausweisung zu nutzen.

Mich erinnert dieser Vorstoß an die Debatte um “Mehmets” Ausweisung:

Ausweisung endgültig: “Mehmet” darf nie mehr nach Deutschland
Kölner Express im August 2006

Heute sollten wir uns fragen, warum sich innerhalb der letzten 10 Jahre eigentlich im Hinblick auf die Behandlung krimineller Jugendlicher so wenig getan hat. Solange liegt nämlich der Fall Mehmet nun schon zurück. Warum versagt die deutsche Gesellschaft in dieser krassen Weise? Nadja Hirsch stellt die Frage nach dem “Warum”:

Warum sind es besonders häufig junge Männer ohne Schulabschluss und Beruf, die straffällig werden? Wieso schafft es unser Bildungs- und Sozialssystem immer noch nicht jungen Menschen frühzeitig unter die Arme zu greifen und ihnen einen Perspektive zu geben?

Die Frage ist, weshalb Politiker sich, vornehmlich in Wahlkampfzeiten, so gern nur des Teiles eines Problems annehmen, das ihnen aller Voraussicht nach einen persönlichen Nutzen bringen wird?

Mehmet war damals 14 Jahre alt und in Deutschland aufgewachsen. Er hatte sich schwerer Vergehen strafbar gemacht. Die Diskussionen um seine Ausweisung waren verbunden mit vereinzelten Hinweisen darauf, dass er, ein jugendlicher Straftäter, seine Sozialisation in Deutschland “erfahren” habe und nicht einmal die türkische Sprache beherrsche. Das focht die bayerische Justiz nicht an. Sie zog die Abschiebung durch.

Für die Hintergründe interessierten sich wenige. Auch jetzt will man die Symptome ahnden und das mit (um in Kochs Terminologie zu bleiben) brutalstmöglich. Ich höre schon wieder diejenigen, die in beruflicher Perspektivlosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Isolation (die, wenn man denen glauben schenken würde, die an dieser Stelle ganz andere “Grundsätze” vertreten, selbstverständlich freigewählt bzw. gewollt ist), keine Gründe dafür sehen, weshalb sich Jugendkriminalität in dieser Form entwickeln konnte.

Dass in Deutschland eine Subkultur entstanden ist, die nicht verstehen und vor allem deshalb auch nicht wollen, ist nicht allein die Schuld “der Ausländer”. Daran haben wir unseren Anteil. Der Vorwurf, dass es in Deutschland keine funktionierende Integrationspolitik gegeben hat, entlastet seine Bürger nicht von der eigenen Verantwortung an den damit zusammenhängenden Problemen. Aber für uns sind natürlich immer zuvorderst die Politiker schuld. Wir ärgern uns, geben, wenn wir ein bisschen politisch interessiert sind, unsere Meinung dazu zum Besten und lehnen uns dann zurück. Wir können ja sowieso nichts tun.

Derweil entwickeln sich die Dinge weiter in die falsche Richtung. Und dann schlagen wir am Ende alle gemeinsam auf diejenigen ein und schreien, wie Beckstein, nach Ausweisung krimineller Elemente.

Nur noch soviel: Ich bin persönlich für eine harte Bestrafung von Menschen, auch von Jugendlichen, die sich etwas derartiges zu schulden kommen lassen, wie die beiden Schläger in München. Die Gesetze müssen angewendet werden. Aber die Hintergründe von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen müssen ebenfalls “bearbeitet” werden.

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AK Vorratsdaten: Verfassungsbeschwerde und Eilantrag gegen Vorratsdatenspeicherung eingereicht (31.12.2007)
12/31/2007 12:15 PM
Die vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung initiierte Verfassungsbeschwerde gegen die sechsmonatige Speicherung aller Verbindungsdaten ist heute beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik haben rund 30.000 Menschen einen Rechtsanwalt mit der Erhebung einer Verfassungsbeschwerde beauftragt. Der Arbeitskreis veröffentlicht zugleich Empfehlungen zum Schutz vor der ab 2008 geltenden „Totalprotokollierung der Telekommunikation".[Link] [Cache]
Landtagswahl Niedersachsen: Die Linke und das jammern von Dieter Dehm
12/31/2007 11:51 AM

Mein Name ist Dieter, Dieter Dehm und keiner spielt mit mir!


so kam es mir spontan in den Sinn. Mein Gott wie peinlich. Das erinnerte mich an an einen Pressebericht der ganz anderen Art:

Post vom Anwalt: Dr. Piech will Mobbing-Gegner ausbremsen.


Erkennen Sie den Unterschied?

. Ich sollte wirklich in die Politik gehen. Dieterle und sein Spielzeug... Die Berichte im erweiterten Bereich:


Wer es gößer braucht!

http://mobbing-gegner.de/media/photo/photos/2007/Dec/31/DieLinkeDroht.jpg
http://mobbing-gegner.de/media/photo/photos/2007/Dec/31/PostVomAnwalt.jpg
Ferdinand Piëch will Mobbing-Gegner ausbremsen




Und der wirklich böse Onkel Dehm schimpft:


Dieter Dehm, die haben dich da voll vorgeführt. Geh nach Haus und üb noch mal :-)

SO FÜHREN SICH MEMMEN AUF!

[Link] [Cache]
redblog: Ausblick mit Endreimen
12/31/2007 11:19 AM
Das neue Jahr
Von Edgar Külow
Das neue Jahr wird wunderbar
Es bleibt so, wie das alte war
Das heißt, es bleibt wie immer
Nur alles etwas schlimmer. ...
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Principiis Obsta: BBC zensiert Video von Bhutto - "Bin Laden was murdered"
12/31/2007 11:19 AM
Wer immer noch nicht glauben kann das wir belogen und betrogen werden, der schaue sich folgendes an:

Ein Interview mit Benazir Bhutto vom 2. November 2007. Ab 2 Minuten 12 fällt der Satz von Bhutto: "….the man who has murdered Osama Bin Laden".

Nun schaue man sich die Version von dem Interview an welche von BBC auf deren Website platziert wurde…und man rate welche Stellen rausgeschnitten wurden?….Genau kein Wort mehr von Osama… weiter... Videos brudermann.net[Link] [Cache]
Duckhome: Al Qaida ist überall oder wie man eine Geschichte richtig erzählt
12/31/2007 09:28 AM

Drei Chinesen mit dem Kontrabass
saßen auf der Straße und erzählten sich was.
Da kam die Polizei, fragt "Was ist denn das?"
Drei Chinesen mit dem Kontrabass.


Die Geschichte an sich ist bekannt. Auch ihre Weiterentwicklung durch den Austausch von Selbstlauten ist bekannt. Eigentlich könnte die Geschichte hier zu Ende sein. Was aber würde passieren, wenn ein Mitglied der Achse der gutwillig Dummen diese Nachricht für ein ehemaliges Nachrichtenmagazin bearbeitet. Wir können da nur vermuten, aber vermuten macht Spaß.

Zunächst einmal gehen Chinesen überhaupt nicht. Es gibt ja bekannterweise keine gelbe Gefahr aus China mehr, wie uns das Ministerium für Wahrheit (Miniwahr) und die ehrenhaften Manager und Nichtarbeitgeberverbände versichern. Die Chinesen sind nicht nur gut, sondern auch besser als wir. Sie machen unsere Arbeit nämlich für den halben Preis und haben nichts dagegen ihre Umwelt zu töten. Also geht mit Chinesen gar nichts. Russen wären möglich, weil Putin nicht bereit ist sein Land amerikanischen Interessen und der Mafia zu unterwerfen. Aber nein. Da bekommen wir ja in Zukunft Gas her. Russen gehen auch nicht.

Aber Muslime gehen immer. Muslime sind auch immer eine Nachricht. Vor allem aber sind alle Muslime in der Al Qaida und in der Achse des Bösen. Manchmal zusammen mit Nordkorea, früher war da auch mal Vietnam mit drin, Laos und Kambodscha, das ist eine wandelbare Achse. Nicht so die Achse der gutwilligen Dummen. Die haben nur einen Glauben. Sie glauben an die US von Amerika. Die können sowas von mit Inbrunst glauben, da wird man richtig neidisch.

Sehr gläubige Muslime und Katholiken haben Tränen in den Augen wenn sie ihren unvollständigen Glauben mit dem Glauben der gutwilligen Dummen vergleichen. Welch ein Glanz von Glauben und Dummheit. Aber der Mensch der glaubt, muss ja auch gut sein. Vor allem vereint es Menschen so leicht, wenn sie einen gemeinsamen Feind haben. Feinde sind so etwas wie das Pech, das ein Rutenbündel zusammenschweißt. Hat ja in Deutschland auch ganz gut geklappt. Nur das da die Juden der Feind waren und die Achse der Guten von der deutschen Volksgemeinschaft gebildet wurde.

Das war dann aber auch eine Achse. Zäh wie Leder, flink wie Windhunde dumm wie Bohnenstroh. Der Glaube formt den Charakter. Macht der Glaube an Scheiße dann auch einen Scheißcharakter? Nö. Das werde ich nicht beantworten. Dann werde ich nur wieder verklagt. Lieber zurück zu den Muslimen von Al Qaida. Warum sollten die auf einem Kontrabass sitzen. Das ist bestimmt nur das Gehäuse eines Kontrabasses. Samsoniteumhüllung für schmutzige Atomwaffen.

Da. Jetzt haben wir sie. Schon wird alles klar. Drei muslimische Al Qaida-Terroristen mit einer kontrabassförmigen schmutzigen Atombombe. Das macht Sinn. Nun müssen wir nur noch festlegen auf welcher Straße sie sitzen. Ich bin für die Bahnhofstraße. Man sollte immer nahe am ursprünglichen Text der Meldung bleiben. Die Bahnhofstraße ist am Bahnhof. Das ist doch logisch.

Drei muslimische Al Qaida-Terroristen mit einer kontrabassförmigen schmutzigen Atombombe, sitzen auf der Bahnhofstraße und erzählen sich was. Erzählen geht gar nicht. Man kann die ja eh nicht verstehen. Wahrscheinlich beten die gemeinsam, bevor sie sich und den Bahnhof in die Luft sprengen. Wäre ja logisch. Die wollen ja schließlich die ganze Stadt atomar verseuchen, da haben die Grund zum Beten. Vielleicht das der Wind richtig steht und die Jungfrauen, auch wirklich jung und Frauen sind.

Drei muslimische Al Qaida-Terroristen mit einer kontrabassförmigen schmutzigen Atombombe, sitzen auf der Bahnhofstraße und beten was. Da kam die Polizei, fragt "Was ist denn das?". Das könnte auch wieder von so einem Sozialromantiker stammen. Polizei, die einfach mal so kommt. Gibt es doch schon lange nicht mehr. Die bewachen doch alle Politiker, Manager, wichtige Gebäude und fahren ansonsten in diesen kleinen Autos rum und hoffen, das sie von den Kriminellen nicht gesehen werden, damit die sich nicht wegen der Behinderung ihrer Geschäfte beschweren.

Nein das geht gar nicht. Wenn etwas kommt, dann das SEK. Die erschießen in Hessen ja sogar schon psychisch Kranke wenn es mal etwas länger dauert. Wahrscheinlich kriegen die weder Schokoriegel noch Überstundenbezahlung. Wenn das SEK kommt wird also nicht geredet sondern erschossen und Ruhe ist.

Drei muslimische Al Qaida-Terroristen mit einer kontrabassförmigen schmutzigen Atombombe, sitzen auf der Bahnhofstraße und beten was. Da kam das SEK und erschoss die schnell. Drei muslimische Al Qaida-Terroristen mit einer kontrabassförmigen schmutzigen Atombombe.

Gut das reimt sich jetzt nicht mehr so schön. Könnte aber ohne Probleme im ehemaligen Nachrichtenmagazin von einem Mitglieder der Achse der gutwilligen Dummen veröffentlicht werden. Sie meinen das sei nun keine Nachricht mehr sondern reine Lüge. Wann haben sie denn das letzte Mal Zeitung gelesen oder Fernsehen gesehen. Nachrichten müssen doch verpackt werden.

Wer jetzt Benasir Bhutto getötet hat wollen sie wissen. Ich habe keine Ahnung. Der Vogel auf dem Foto mit der Sonnenbrille sah verdammt nach CIA aus. Wäre auch deren Stil. Präsident Musharraf ist ja der Zuschläger der USA in dieser Gegend. Die hätten auch ein Interesse ihn an der Macht zu halten, koste es soviele Bhuttos und andere Leben wie vorhanden sind. Al Qaida, wenn es die denn gibt, müsste eher an einer neuen Machthaberin interessiert sein. Aber glauben wir doch einfach.

Drei muslimische Al Qaida-Terroristen mit einer kontrabassförmigen schmutzigen Atombombe,
sitzen auf der Bahnhofstraße und beten was. Da kam das SEK und erschoss die schnell.
Drei muslimische Al Qaida-Terroristen mit einer kontrabassförmigen schmutzigen Atombombe.


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roperter: So wird das Medienjahr 2008
12/31/2007 09:05 AM


In der gestrigen "Welt am Sonntag" blickte Matthias Wulff in die journalistischen Sterne. Er entdeckte dabei offenbar eine nicht unerhebliche Anzahl von bisher unbekannten Aszendenten und Tierkreiszeichen, die zu amüsanten und lesenswerten Ergebnissen führten. So manche Personalie könnte im neuen Jahr für Überraschung sorgen – vorausgesetzt natürlich, die Sterne …äh, Herr Wulff behält Recht.

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HU-Marburg: Eine "Heilige" in aller Munde
12/31/2007 07:41 AM
Endlich endet das nervige Elisabeth-Jahr! - HU-Ortsverband Marburg.

Der 800. Geburtstag der Landgräfin Elisabeth von Thüringen durchzog das ablaufende Jahr wie ein roter Faden. Ein rosarotes Herz am Kaiser-Wilhelms-Turm leuchtete, wenn jemand das Geburtsdatum der Heiligen in sein Telefon eintippte. Und auch sonst mögen in diesem Jahr einige Augen geleuchtet haben, denen Elisabeth zu ordentlichen Umsätzen verholfen hat.

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Principiis Obsta: EU-Reformvertrag - Eine Missgeburt?
12/31/2007 06:55 AM
In Lissabon erhielt Angela Merkel von den Staats- und Regierungschefs ein dickes Lob für ihr maßgebliches Wirken am Zustandekommen dieses so genannten historischen Schrittes. Die Verfassung heißt nun Reformvertrag und unterscheidet sich inhaltlich nur marginal von der ursprünglichen Verfassung.

Was die Franzosen mehrheitlich abgelehnt haben, kam nun mit neuem Namen durch die Hintertür wieder auf den Tisch. Allein dieser Vorgang läuft dem Grundgedanken von Demokratie zuwider. Diesmal werden nur die europafreundlichen Iren und vielleicht noch die Briten und Österreicher abstimmen.
weiter...Readers Edition[Link] [Cache]